Kommentar RHEINPFALZ Plus Artikel Zukunft Pilgerpfad: Gemeinsam Antworten finden

Der Investor hat seine umstrittenen Hochhausentwürfe überarbeitet – mit diesem Ergebnis. Doch bauen allein, das wird im Pilgerpf
Der Investor hat seine umstrittenen Hochhausentwürfe überarbeitet – mit diesem Ergebnis. Doch bauen allein, das wird im Pilgerpfad nicht reichen, um den Stadtteil aufzuwerten.

Eine Gruppe Studierender entwickelt Ideen für einen Stadtteil im Umbruch. Das ist gut. Von dem Wissen und dem frischen Blick der jungen Stadtplaner auf den Pilgerpfad kann Frankenthal nur profitieren.

Wo können Kinder und Jugendliche ungestört – und ohne andere zu stören – ihre Freizeit verbringen? Wie kann ein von Beton geprägter Platz zum Treffpunkt für Menschen aus dem Stadtteil werden? Wohin mit den Autos? Das sind einige der Fragen, mit denen sich die Studierenden der TU Kaiserslautern derzeit in Frankenthal auseinandersetzen. Antworten wollen sie gemeinsam mit den Bewohnern finden. Und sie wollen zugleich Fördermöglichkeiten ausloten. Man darf also auf die Präsentation im Spätsommer gespannt sein. Ob sich am Ende alle Ideen umsetzen lassen, steht auf einem anderen Blatt. Eine wichtige Anregung sind sie allemal.

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