Kommentar Spaßwelle ist wichtig
Es konnte nicht gut gehen, immer mehr beliebte Angebote im Strandbad von der Bildfläche verschwinden zu lassen. Erst die Wibit-Anlage, dann die Rutsche. Eingestampft. Minigolf kann schon lange nicht mehr gespielt werden. Die Folge: In großer Zahl wandern Besucher dorthin ab, wo ihnen mehr geboten wird.
Dass die Betreiber die Freizeitstätte insbesondere für junge Menschen attraktiver machen will und das Schwimmen auf der Spaßwelle für sich entdeckt hat, ist zu begrüßen. Die vom Aufsichtsrat abgesegneten Maßnahmen können sich sehen lassen. Einziger Wermutstropfen: Angesichts der klammen Kassen werden nicht alle Wasserspiele zum Nulltarif zu haben sein.
