Kommentar
Schulneubau im Pilgerpfad: spannend – aber anspruchsvoll
Da wäre allein die Dimension. Den Neubau für die Friedrich-Ebert-Grundschule taxieren Fachleute derzeit auf 20 Millionen Euro plus. Ein Vorhaben dieser Größenordnung zu planen und zu begleiten, während gleichzeitig in der Stadt noch Baugebiete vorangebracht und laufendes Geschäft erledigt werden müssen – das wird hart für den zuständigen Fachbereich. Darüber hinaus ist das Ganze auch noch im Kontext der Gesamtentwicklung des Pilgerpfads und des zentralen Jakobsplatzes zu sehen. Und: Trotz einer Großbaustelle in der Nachbarschaft müssen Kinder in dem alten Gebäude weiterhin unter akzeptablen Bedingungen lernen können.
