Wochenkolumne „Auszeit“ RHEINPFALZ Plus Artikel Respektable Hockey-Ergebnisse sowie Genesungswünsche nach München und Mülheim

Die Daumen konnten diesmal vor allem der Münchner SC und der TV Mülheim brauchen. Aber auch bei der TG Frankenthal und bei Eintr
Die Daumen konnten diesmal vor allem der Münchner SC und der TV Mülheim brauchen. Aber auch bei der TG Frankenthal und bei Eintracht Lambsheim waren sie im Einsatz.

Daumendrücken I

Respektabel

Hat das Daumendrücken bei den Herren der TG Frankenthal jetzt was gebracht? Ja. Klar, nach dem 3:8 zu Hause gegen den Mannheimer HC gab’s wieder keine Punkte. Die waren gegen den Meisterschaftsfavoriten aber auch wirklich nicht zu erwarten. Da hätte Mannheim schon einen wirklich schlechten und Frankenthal einen extrem guten Tag erwischen müssen. Doch die Leistung gegen den MHC war aller Ehren wert. Wenn die TG-Herren diese Leistung jetzt konstant abrufen, muss der Klassenverbleib kein Wunschtraum sein.

Ebenfalls kein Wunschtraum muss das Thema Aufstieg bei den Damen der TG Frankenthal sein. Der 2:1-Sieg beim Rüsselsheimer RK II zeigt, dass auch hier Daumendrücken hilft und dass die TG-Damen knappe Spiele können und sich auch durch späte Gegentore nicht verrückt machen lassen. Weiter so!

Daumendrücken II

Komfortabel

Ja, wir haben auch den Korbjägern von Eintracht Lambsheim wieder die Daumen gedrückt. Aber nach dem deutlichen Sieg im Derby gegen die SG Ludwigshafen/Frankenthal beschleicht uns das Gefühl, dass das gar nicht mehr nötig ist. Wenn am Mittwochabend auch noch Angstgegner BBV Landau bezwungen wird, steht das Team mit zehn Siegen aus zehn Spielen schon recht komfortabel an der Tabellenspitze. Da ist auch die Oberliga kein Wunschtraum mehr.

Die Daumen haben wir allerdings auch all denjenigen gedrückt, die gerade ihrem Sport nicht wie gewohnt nachgehen können, weil sie wegen Corona in Quarantäne sind, egal ob infiziert oder als Kontaktperson. In diesem Sinne beste Genesungswünsche in Richtung Münchner SC und TV Mülheim.

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