Handball
Pfalzliga: SG Lambsheim/Frankenthal bei FSG Neuhofen/Waldsee
Nach einer mehrere Wochen langen Pause stand Elena Scharfenberger am vergangenen Samstag beim Spiel der SG Lambsheim/Frankenthal bei der HSG Dudenhofen/Schifferstadt wieder als Verantwortliche an der Seitenlinie. Bei der Partie in Haßloch kassierte die SG die nächste Pleite. 22:30 hieß es am Ende.
Doch die Übungsleiterin hat dabei auch etwas Positives herausgezogen. Denn die zweite Halbzeit gegen den Favoriten gestaltete das Schlusslicht ausgeglichen. Daran soll ihre Mannschaft bei der FSG Neuhofen/Waldsee anknüpfen. Ein weiterer Strohhalm, an den sich die SG klammern kann: Das Hinspiel ging nur knapp 21:22 verloren. Allerdings gibt es eine unliebsame Parallele zu der Begegnung am vergangenen Wochenende. Denn auch diesmal steht es um die Personaldecke der Gäste nicht zum Besten. „Es fehlt eigentlich der komplette Rückraum. Ich habe fast nur Außen- und Kreisspielerinnen zur Verfügung“, berichtet Scharfenberger.
Außer den beiden Langzeitverletzten Lisa Konrad und Jennifer Birkenstock muss die Trainerin wohl auch auf die kranken Florentine und Maximiliane Geibel verzichten. Die Gastgeberinnen mussten ihre Partie am vergangenen Wochenende kurzfristig absagen, weil einige Spielerinnen einen positiven Corona-Test hatten. Daraus ergibt sich noch ein Vorteil für die Scharfenberger-Sieben: Sie ist im Spielrhythmus.