Frankenthal
„Medizin im Dialog“: Stadtklinik Frankenthal setzt Reihe auch 2026 fort
Medizinische Fragen und komplexe Inhalte so einfach erklären, dass auch Laien sie verstehen – darum geht es in der Reihe „Medizin im Dialog“ der Stadtklinik Frankenthal. Ärzte und Therapeuten greifen auch im nächsten Jahr wieder Themen auf, die viele Menschen betreffen.
Einmal im Monat ordnen sie in ihren Vorträgen neue Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten ein und nehmen sich Zeit für Nachfragen aus dem Publikum. Der Besuch der Vorträge ist kostenfrei.
Sepsis als unterschätzte Gefahr
Das genaue Programm der Veranstaltungsreihe für 2026 steht nun fest. Die Themen sind bewusst breit gewählt, um eine möglichst große Zielgruppe anzusprechen: Sie reichen von orthopädischen Fragen rund um Endoprothesen über gynäkologische Vorsorge (HPV) und seelische Gesundheit (Trauma und Depression) bis zur Notfallmedizin (Sepsis), zur Schmerztherapie und zu Infektionen wie Gürtelrose.
Gerade die Sepsis gilt als unterschätzte Gefahr, dabei ist sie ein ebenso lebensbedrohlicher Notfall wie ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall und zählt zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland.
Ambulante Behandlung oder Operation?
Doch nicht nur akute Notfälle stehen im Fokus der Reihe. Auch häufig auftretende Rückenbeschwerden werden aufgegriffen – etwa die Abgrenzung zwischen einem Bandscheibenvorfall und einer Enge des Spinalkanals sowie die Frage, wann eine ambulante Behandlung genügt oder wann eine stationäre Therapie beziehungsweise eine Operation notwendig ist.
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Ein weiteres sensibles Kapitel im Veranstaltungsprogramm bildet die Proktologie, also die Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen des Enddarms und der Analregion. Auch bei diesem Vortrag sollen die Behandlungsmethoden für Laien verständlich erklärt werden – so, wie es der Anspruch von „Medizin im Dialog“ ist.
Die Termine
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