Frankenthal Kunst- und Genussmarkt am Samstag
Augen, Ohren und Gaumen – diese Sinne sollen im Kunsthaus und vor allem drumherum nach Wunsch der Veranstalter angesprochen werden. Im Blick haben sie alle Altersgruppen: „Während Kinder das Nachmittagsprogramm genießen, können Eltern im Garten des Kunsthauses unter den Bäumen flanieren und den Konzerten lauschen“, heißt es in der Ankündigung der Stadt.
Neben dem Walking-Act „Schorli“, der sich unter die Besucher mische und für Fotos zur Verfügung stehe, wird Guido Paliot immer wieder sein Saxofon anstimmen. Musikalischer Höhepunkt ist den Organisatoren zufolge der Auftritt von „2Motion“: Christian Stockert und Gundy Keller unterhalten die Gäste ab 17.30 Uhr mit bekannten Songs in ihrem Stil – „außergewöhnlich, vielfältig und farbenfroh“.
Programm auch für Kinder
An den Ständen präsentiert sich eine Vielzahl von regionalen und internationalen Manufakturen, Händlern und Künstlern. „So manche kulinarische, aber auch sinnliche Verführung“ sei zu entdecken. 30 Aussteller stünden für eine hochwertige und bunte Mischung. Die Palette reicht von Gegenständen aus Glas in Fusing-Technik über Holzskulpturen, Acrylbilder, Keramik und Bildhauerei bis zu handgefertigtem Schmuck, Deko und Bekleidung.
Auch kulinarisch ist die Bandbreite mit Pesto, Senf, Dressings, Gebäck, Marmelade, Wein und Cocktails groß. Ergänzt wird dieses Angebot von einer Street-Food-Meile. Kleine Besucher des Kunst- und Genussmarkts kommen auch auf ihre Kosten: Von 14 bis 16 Uhr können sie bei Uschi Freymeyer in deren Atelier das Kunsthaus malen. Ab 15.30 Uhr unterhält Zauberer Rudolph mit seiner Show für die kleinen Besucher. Danach werden lustige Figuren aus Luftballons gebastelt.
Ausstellung geöffnet
Die Stadt weist darauf hin, dass am Samstag auch das Kunsthaus und damit die aktuelle Ausstellung „qua-drahtig“ von Helga Schwalt-Scherer geöffnet ist. Die Künstlerin nutzt seit 2015 Natodraht als künstlerisches Ausdrucksmittel. Sie lässt daraus Körper, Bilder und raumgreifende Installationen entstehen – getragen werden sie laut Ankündigung „von einer Balance zwischen Schönheit und Schrecken“.