Frankenthal Kein zweiter Titel für Fuchs

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Mönchengladbach. Aus dem zweiten tollen Wurf wurde nichts: Speerwerferin Gwendolyn Fuchs (LT DSHS Köln) ist bei den deutschen Meisterschaften der U 20 schon im Vorkampf hängen geblieben. Eine Woche nach ihrem Titel bei den nationalen Titelkämpfen der Klasse U 23 blieb ihr bei der Vergabe der Medaillen nur die Zuschauerrolle.

Auf 41,28 Meter schleuderte Fuchs ihr Sportgerät diesmal – bei den U-23-Titelkämpfen in Wattenscheid waren es noch 50,65 Meter. Bei widrigen äußeren Bedingungen mit Regen und wechselnden Winden traf die Frankenthalerin, die bis Ende vergangenen Jahres noch für den MTSV Beindersheim an den Start ging, keinen ihrer drei Würfe richtig. So musste sie den Endkampf diesmal als Zuschauerin verfolgen. Dabei war sie allerdings in guter Gesellschaft. Denn auch Annika Fuchs vom LC Cottbus, Teilnehmerin an der U-20-Weltmeisterschaft, schaffte es nicht ins Finale. Kurioserweise blieb sie mit der identischen Weite hängen wie ihre Namensvetterin. Den Titel sicherte sich am Ende Fabienne Schönig (LG Wipperfürth) mit starken 52,35 Metern. Eine konstante Leistung lieferte die Frankenthaler Hürdensprinterin Jasmin Mattus ab, die mittlerweile für die MTG Mannheim startet. Mattus belegte über 100 Meter Hürden Rang 13 unter 26 Starterinnen. Sowohl im Vorlauf als auch im Halbfinale lief sie 14,74 Sekunden. Doch während sie sich als Vorlauf-Vierte mit dieser Zeit für die nächste Runde qualifizieren konnte, reichte diese Zeit im Halbfinale nicht für die Teilnahme am Endlauf der besten acht Athletinnen. Deutsche Meisterin wurde hier Paulina Huber (LG Stadtwerke München) mit der neuen deutschen U-20-Bestzeit von 13,75 Sekunden. Auf die Titelkämpfe komplett verzichten musste Nuria Demessier. Die Diskuswerferin aus Bobenheim-Roxheim konnte aufgrund einer Verletzung, die sie sich im Training zugezogen hatte, nicht in Mönchengladbach an den Start gehen. |tc

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