Kommentar RHEINPFALZ Plus Artikel Jakobsplatz: Stillstand ist keine Alternative

Wünsche und Ideen haben die Bürger während des Beteiligungsprozesses viele geäußert – jetzt geht es an die Umsetzung.
Wünsche und Ideen haben die Bürger während des Beteiligungsprozesses viele geäußert – jetzt geht es an die Umsetzung.

Der Prozess im Pilgerpfad kommt langsam an den entscheidenden Punkt. Klar sollte allen sein: Der Stadtteil braucht Veränderung.

In Entwicklungsprozessen gibt es oft eine Phase, in der jegliche Veränderung rundheraus abgelehnt wird – frei nach dem Motto: Früher war alles besser. Aber war es das wirklich? Der Pilgerpfad ist schon lange kein Beispiel mehr für vorbildhafte städtebauliche Konzepte. Das Quartier braucht Veränderung und Erneuerung. Ein Neubau anstelle der veralteten Gewerbeimmobilie wäre ein erster Schritt, ein Schulneubau schräg gegenüber ein weiterer. Das Ganze abgerundet von einer ansprechenderen Gestaltung des Jakobsplatzes. Das mag aus Sicht mancher (zu) viel Neues auf einmal sein. Aber: Stillstand ist keine Alternative.

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