Kommentar
Jakobsplatz: Ideen der Studierenden bitte nicht kleinreden

Realistisch betrachtet, wird nicht alles, was die angehenden Stadt- und Raumplaner sich ausgedacht haben, im Pilgerpfad umsetzbar sein. Geld ist dabei nur ein limitierender Faktor. Aber: Bürger, Verwaltung Politik sollten sich davor hüten, die Vorschläge klein- oder gar zerreden zu wollen. Denn: Sie sind ohne Schere im Kopf entstanden – unbelastet von Querelen der jüngeren Vergangenheit. Sie zeigen eine Vision, wie aus dem Wohngebiet mit dem angekratzten Image ein Vorzeigeprojekt werden kann. Deswegen ist eine konstruktive Debatte darüber der nächste logische Schritt.
