Frankenthal HSC Frankenthal meldet sich gut zurück

Frankenthal. Unser Saisonrückblick auf das Geschehen in den unteren Handballligen setzen wir mit der Herren-B-Klasse sowie der Verbandsliga und A-Klasse bei den Damen fort. Über die Herren-A-Klasse hatten wir am Dienstag berichtet.
Beim lag das Ziel primär darauf, den jungen Spielern die Möglichkeit zu bieten, im Aktivenbereich Luft zu schnuppern. Unterstützt von einigen altgedienten Recken formte Trainer Holger Benz eine echte Einheit, die mehr als nur einige Achtungserfolge erzielte. Platz sechs mit 12:16 Punkten spricht für die gute Bilanz im ersten Jahr nach der Neuanmeldung. Der eine oder andere Punkt mehr wäre möglich gewesen. Man kann also zu Recht stolz darauf sein, als HSC wieder im Herrenbereich vertreten zu sein. Kurios verlief die Saison für die . Hier sollte der Spaß im Vordergrund stehen, und die A-Jugendlichen im Kader sollten Aktiven-Luft schnuppern. Doch ab dem dritten Spieltag folgte ein Zwischenspurt, der die Mannschaft an die Tabellenspitze führte. Erst als zum Saisonende bekannt wurde, dass das Team aufgelöst und mit der HSG II zusammengelegt wird, war die Luft etwas raus. So verspielte Eckbachtal noch die Chance auf die Meisterschaft. Am Ende belegte man Rang drei. Die verfügte von der Papierform her über den größten Kader der B-Klasse, auch die Anzahl der eingesetzten Spieler sucht ihresgleichen. Doch gebracht hatte es nicht viel. Es fehlte einfach die Abstimmung. Die Trainingsbeteiligung war dürftig, bei den vielen Studenten allerdings nachvollziehbar. Immerhin ist Spielertrainer Denis Schulze stolz darauf, die Saison nicht mit der Roten Laterne abgeschlossen zu haben. Mit 6:22 Punkten landete man am Ende auf Platz sieben. Eigentlich wollten die Damen des (6./24:20) nach der knapp verpassten Meisterschaft im Vorjahr wieder oben angreifen. Doch schon früh stand fest, dass man diesmal nicht bei den Plätzen eins bis drei mitmischen kann. Frankenthal setzte sich im Mittelfeld fest. Zur Rückrunde folgte die Trennung von Trainer Helmuth Meyer. Auch danach stellte sich der Erfolg erst zögerlich wieder ein. Am letzten Spieltag glückte immerhin noch der erlösende Schritt in die obere Tabellenhälfte. Nach der Pause soll es mit einem neuen Trainer weitergehen, der Angriff auf die Tabellenspitze ist dann wieder das Ziel. Die A-Klasse erwies sich als Zwei-Klassen-Gesellschaft: Die Damen des zeigten, dass sie zum Kreis der Besseren gehören. Platz vier ist ein toller Erfolg für die Sieben um Trainer Simon Steiger. Zu schaffen machte Steiger, dass es immer wieder lange Pausen zwischen den Spielen gab. Ein Unentschieden am letzten Spieltag gegen den Tabellenzweiten setzte der Saison dann das Sahnehäubchen auf. (mzn)