Tennis RHEINPFALZ Plus Artikel Herren 70 des TC Flomersheim können Rest der Saison entspannt angehen

Punkt eins beim TCF: Robert Schindelmann. Foto: BOLTE
Punkt eins beim TCF: Robert Schindelmann.

Es läuft für die Herren 70 des TC Flomersheim in der Tennis-Pfalzliga. Es läuft sogar so gut, dass die Mannschaft das Saisonziel Klassenerhalt im Prinzip schon als erledigt abhaken kann. Im Gegenteil: Das Team um Kapitän Bernd Mayer kann sich eher nach oben orientieren.

12:2 – so lautet das Standardresultat der Mannschaft bislang. So gewann der TC Flomersheim bei der SG SW Landau/Offenbach/Bad Bergzabern, beim TV TA Pfortz-Maximiliansau und auch bei der SG Fußgönheim/Ruchheim. Lediglich im Heimspiel gegen den TC SW Bad Dürkheim leistete sich Flomersheim einen Ausrutscher und verlor 5:9. „Wir hätten auch gegen Bad Dürkheim gewinnen können“, erinnert sich Bernd Mayer. Allerdings fehlten bei dieser Partie mit Willi Blechschmidt und Heiner Kuffler zwei Stammspieler.

Das Ziel Klassenerhalt dürften die Flomersheimer trotzdem schon jetzt sicher haben. Mannschaftskapitän Bernd Mayer rechnet zwar damit, dass drei Teams aus der Achtergruppe absteigen müssen. Schlusslicht TV 81 Kaiserslautern hat allerdings erst einen Punkt auf dem Konto. Davor sind zwei Vereine mit jeweils zwei Punkten: Pfortz-Maximiliansau und Landau/Offenbach/Bad Bergzabern.

Kaiserslautern kommt noch auf die Flomersheimer als Gegner zu. Am 17. Juni sind Mayer und Co in der Westpfalz gefordert. „Ich denke, da haben wir gute Chancen“, sagt Mayer. Gemessen an den Leistungsklassen (LK) der Gegner sei das auf jeden Fall zu schaffen. „Der vierte Sieg sollte dann auch wirklich zum Klassenerhalt reichen“, meint Mayer. Die restlichen Gegner sind TSV Fortuna Billigheim-Ingenheim, als Dritter mit der aktuell gleichen Bilanz wie Flomersheim auf Platz zwei, und zum Rundenabschluss Spitzenreiter SG Dudenhofen/Germersheim.

Mayer und seine Kameraden freuen sich auch schon auf die kommende Saison. „Dann bekommen wir noch zwei Spieler dazu“, erzählt Mayer. „Dann können wir noch etwas mehr taktieren.“ Der Ehrgeiz zu gewinnen sei immer noch da.

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