Frankenthal Handball: „Gekkos“ ziehen ins Pfalzpokal-Finale ein

Mit Spielzügen über Lukas Baumgart (links) kam Rodalben in der ersten Halbzeit zu Treffern. Doch die HSG (gelbe Trikots) stellte
Mit Spielzügen über Lukas Baumgart (links) kam Rodalben in der ersten Halbzeit zu Treffern. Doch die HSG (gelbe Trikots) stellte sich immer besser auf die Spielweise ein.

Die HSG Eckbachtal hat den jüngsten Stresstest bestanden und Selbstvertrauen gewonnen: Nach der Niederlage im Oberliga-Heimspiel gegen die VTV Mundenheim bot Thorsten Kochs Mannschaft im Pfalzpokal-Halbfinale eine klasse Leistung. Mit großer Willenskraft haben die „Gekkos“ den Pfalzligisten TS Rodalben nach 23:24-Rückstand noch 33:29 (13:13) besiegt und ziehen nun ins Finale ein. Endspielgegner am Ostermontag ist Oberliga-Titelkandidat TV Hochdorf.

Zwei Spiele innerhalb von 24 Stunden



Nicht nur die Tatsache, dass die „Gekkos“ das zweite Spiel innerhalb von 24 Stunden gewonnen haben, überzeugte, sondern vor allem die Art und Weise, wie die ersatzgeschwächten Gäste in der Schlussphase in der TSR-Halle aufgetrumpft haben. „Wir wussten, dass es schwer wird, weil in Rodalben immer der Punk abgeht“, sagte HSG-Trainer Thorsten Koch nach der Partie. „Unsere erfahrenen Spieler haben für Ruhe gesorgt. In der Schlussphase waren wir abgezockter als der Gegner und konnten mit schnellen Spielern kontern.“

Koch: „Rodalben könnte höher spielen.“



Koch lobte aber auch den Kontrahenten: „Rodalben war ein starker Gegner und hat seine Sache gut gemacht. Vor allem ihr Rückraum mit den drei Baumgart-Brüdern hat mir imponiert. Die könnten mit ihrem Team eine Klasse höher spielen.“

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