Frankenthal Briefwahl: Stadt weist auf kontaktlose Antragsverfahren hin

Per Brief abgegebene Stimmen werden bis zur Auszählung in Wahlurnen gelagert.
Per Brief abgegebene Stimmen werden bis zur Auszählung in Wahlurnen gelagert.

Mehr als 2000 Frankenthaler haben nach Angaben der Stadtverwaltung schon ihre Briefwahlunterlagen bekommen und können nur auf diesem Weg ihre Stimme für die Wahl des rheinland-pfälzischen Landtags abgeben. Spätestens an diesem Wochenende sollte die Wahlbenachrichtigung bei allen rund 32.650 Wahlberechtigten angekommen sein.

Seit dem Start der digitalen Registrierung am 11. Februar und der Öffnung des Briefwahlbüros in der Frankenthaler Innenstadt am vergangenen Montag seien rund 3000 Briefwahlanträge gestellt worden, heißt es in einer Pressemitteilung. Wegen der Corona-Pandemie und der vergleichsweise hohen Fallzahlen in der Stadt weist die Verwaltung erneut auf Möglichkeiten hin, den Antrag zur Briefwahl mit einem kontaktlosen Verfahren zu stellen: per Post, E-Mail oder online.

Auch ohne Benachrichtigung

Per E-Mail an die Adresse briefwahl@frankenthal.de ist der Antrag laut Stadt unter Angabe von Vor- und Nachnamen, Geburtsdatum und Wohnanschrift auch möglich, sollte die Wahlbenachrichtigung nicht vorliegen. Das gelte für das Online-Wahlscheinverfahren im Internet unter https://tbk.ewois.de/IWS/startini.do?mb=204. Mit dem Formular auf der Benachrichtigung könne die Briefwahl per Post beantragt werden.

32.647 Wahlberechtigte

Alle 32.647 Stimmberechtigten haben, so die Verwaltung, bis spätestens Montag, 22. Februar, ihre Wahlbenachrichtigung im Briefkasten. Wer das Schreiben nicht bekommen hat, sollte sich unter der Rufnummer 06233 6677447 telefonisch mit dem Wahlbüro in Verbindung setzen.

Noch Fragen?

Nähere Informationen im Internet auf der Seite www.frankenthal.de/wahl.

Mehr zum Thema
x