Donnersbergkreis Zur Sache: Winnweilerer Kameratechnik in Bremen

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Der 31-jährige Mark Forster war beim „Bundesvision Song Contest“ nicht der einzige aus Winnweiler. Dass so viele verschiedene Bilder bei dem von Stefan Raab initiierten Musikwettbewerb über den Fernsehschirm flatterten, lag auch an der Firma RTS Rail & Tracking Systems. Als beispielsweise Mark Foster seinen Siegertitel „Bauch und Kopf“ vor über 6500 Zuschauern in Bremen zum Besten gab, wurde er auf Schritt und Tritt von Kameratechnik aus seinem Heimatort verfolgt. Zum einen vom 2D-Windensystem „Rope Climber“ und zum anderen von einem „Lift Arm“ auf einer Kurvenschiene mit einem Radius von zwölf Metern vor der Bühne. Der „Rope Climber“ feierte übrigens beim Eurovision Song Contest 2011 in Düsseldorf seine Premiere. In Bremen glitt er auf einer Strecke von 50 Metern mit einer Geschwindigkeit von bis zu sechs Metern pro Sekunde in 16,5 Metern Höhe an der Hallendecke der Arena entlang. (ssl)

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