Donnersbergkreis Zur Sache: Schüler sollen bei virtuellem Rundgang mithelfen

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Die Idee kam unabhängig voneinander von zwei Seiten, betonte Fritz Leber (SPD). Ein individueller Stadtrundgang per Smartphone durch Kirchheimbolanden. Wie Stadtbürgermeister Klaus Hartmüller sagte, sind Nick Janson von Freifunk Westpfalz und Joachim Didier von Seiten des Offenen Kanals vor anderthalb Jahren damit auf ihn zugekommen. Im vergangenen Jahr brachte die SPD-Fraktion einen solchen Vorschlag in den Stadtrat ein. „Das ist parallel in den Schädeln gereift“, sagte Leber. Dahinter steckt, dass sich die Menschen über einen QR-Code an den Sehenswürdigkeiten Informationen zu diesen abrufen können. Udo Beckmann, Geschäftsführer der ERP, kann sich vorstellen, dass sich dies über das geplante WLAN-Netz des Energieversorgers umsetzen lässt. So etwas würde er gerne gemeinsam mit Schülern angehen, „mit IT-affinen Leuten.“ Möglich sei zudem beispielsweise, dass eine Theatergruppe an einem Ort etwas aufführt, was dort stattfand. Er denkt an Videos, Audiofiles oder Texte, die sich hinter den Codes verstecken. „Es ist wichtig, dass der Inhalt eine gewisse Qualität hat. Es ist ja auch ein Werbeeffekt für die Stadt“, sagte Joachim Didier. |ssl

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