Donnersbergkreis Zur Sache: Freibad-Untersuchung läuft noch

In der ersten Hälfte dieses Jahres hofft Bürgermeister Rudolf Jacob auf die Ergebnisse der Untersuchung, was die wirtschaftlichste Variante für eine Freibad-Sanierung in Winnweiler ist. „Ich kenne keine ernsthaften Stimmen, die eine Sanierung infrage stellen“, sagt Jacob mit Blick auf die Zukunft des Bades. Für ihn persönlich stehen schon einige Parameter, sagt der Bürgermeister: Etwa die Verlegung des Eingangsbereiches an den Parkplatz, um einen barrierefreien Zugang zu erhalten. Auch soll es bei zwei Becken bleiben, dafür aber das Gebäude zwischen den Becken verschwinden. Optimiert werden soll der Personaleinsatz. Um nicht die gleichen Erfahrungen wie beim Freibad in Kirchheimbolanden zu machen, wurde ein Bodengutachten in Auftrag gegeben. „Wir wollen sicher sein, dass das, was wir machen, von der Tragfähigkeit passt“, betont Jacob. Er will auch an einem 50-Meter-Becken festhalten, was der Wunsch der Besucher bei einer Befragung war. (ssl)