Donnersbergkreis „Zeit, wieder eine Siegesserie zu starten“

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Bassirou Boukari (Trainer ASV Winnweiler II):

„Nach gutem Saisonstart haben wir zuletzt fünfmal in Folge nicht gewinnen können. Damit sind wir natürlich alles andere als zufrieden. Oft sind wir sehr gut im Spiel, gehen in Führung und machen dann, besonders in der zweiten Halbzeit, die Gegner durch Nachlässigkeiten im Spielaufbau stark. Das hat uns schon einige unnötige Punkte gekostet. Ich habe eine sehr junge Mannschaft, der es zweifelsohne noch an Erfahrung fehlt. Wir müssen konstanter in unseren Leistungen werden. Das Ziel bleibt weiterhin, oben dranzubleiben. Der Abstand auf Platz zwei beträgt nur fünf Punkte. Unser morgiger Derbygegner Münchweiler/Langmeil ist im Aufwind und wird hochmotiviert zu uns kommen. Das gibt kein einfaches Spiel, aber wir sind der Favorit und wollen die drei Punkte hier behalten. Es wird Zeit, wieder eine Siegesserie zu starten. Im Vergleich zum vergangenen Wochenende, der Niederlage auf dem Stahlberg, ist unsere personelle Situation wieder deutlich besser.“ Igor Schmidt (Spielertrainer SG Münchweiler/Langmeil): „Es wäre vermessen, wenn wir mit 16 Punkten und Rang acht aktuell nicht zufrieden wären. Nach dem Zusammenschluss der Aktiven-Mannschaften im Sommer mussten wir uns erst finden. Ohne große Ambitionen war unser Ziel, im Saisonverlauf für die eine oder andere Überraschung zu sorgen. Das ist uns schon gut gelungen. Wir haben drei der derzeitigen vier Erstplatzierten der Liga geschlagen. Dummerweise haben wir auf der anderen Seite gegen Teams, die ein vergleichbares Potenzial wie wir haben, nicht gut ausgesehen. Dennoch ist bei uns eine Entwicklung erkennbar, wir konnten uns mit der Zeit steigern. Hinter unserem morgigen Gegner steckt ein großer Verein mit toller Jugendarbeit. Die zweite Mannschaft besteht aus vielen hungrigen, jungen Spielern. Ähnlich wie uns fehlt es ihnen an Konstanz. Wir gehen mit viel Respekt ins Derby, wollen uns aber nicht unter Wert verkaufen und sind top motiviert. Wir haben gezeigt, dass wir gegen starke Teams mithalten können.“ |fsm, Archivfotos: J. Hoffmann

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