Donnersbergkreis Winnweiler wahrt Aufstiegschancen

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Rockenhausen/Winnweiler. Gegen Ende der Saison lief es einfach: Auch in ihren letzten Spielen haben die Boule-Freunde „Le Cochonnet“ Rockenhausen in der Rheinland-Pfalz-Liga nichts anbrennen lassen. Gegen den Lauterer Bouleclub und Koblenz-Niederberg holten sie die Saisonsiege acht und neun und beendeten die Runde damit auf Rang zwei. Positive Nachrichten gibt es auch vom ASV Winnweiler, dessen Zweitvertretung noch Erster der Bezirksklasse werden kann.

Das 4:1 gegen Koblenz-Niederberg war nicht nur ein versöhnlicher Saisonabschluss, sondern auch der fünfte Sieg in Folge für die Rheinland-Pfalz-Ligisten aus Rockenhausen. Insgesamt neun Punkte fuhren die Boule-Freunde ein – fünf weniger als der ungeschlagene Meister Herxheim. Noch nicht beendet ist die Saison in der Bezirksliga Mitte, in der Rockenhausen III noch gegen den Abstieg spielt. Drei Punkte hat die Mannschaft auf dem Konto und damit nur einen Zähler Vorsprung zur Abstiegszone. Am Wochenende mussten die Nordpfälzer gleich zwei Niederlagen einstecken. Gegen Waldfischbach und den SV Kübelberg II, der derzeit in der Abstiegszone rangiert, unterlagen die Nordpfälzer jeweils mit 1:4. Anfang September treffen die Boule-Freunde noch auf Tabellenschlusslicht Pirmasens und die punktgleiche TSG Mittelbach-Hengstbach. Mit drei Siegen aus den vergangenen fünf Spielen haben die Bouler des ASV Winnweiler in der Bezirksklasse ihr Konto auf mittlerweile acht Zähler aufgestockt – und liegen damit punktgleich mit dem Tabellenführer Hochsteiner BC auf Rang drei. Zuletzt lief es beim Nachholspiel gegen Mittelbach-Hengstbach III sowie gegen Niederkirchen aber nicht ganz rund. „Die Mannschaft hat in den zwei Spielen nicht abgerufen, was normal geht. Ein bisschen hat auch das Glück gefehlt“, sagte Pascal Bäcker vom ASV. Mit Normalform „wäre ein Sieg dringewesen“, ist er sich sicher. Trotzdem: Aufstiegschancen hat Winnweilers Zweitvertretung noch immer. Im September wollen die ASV-Bouler daher nochmals gegen die TSG Mittelbach Hengstbach II sowie Pirmasens II angreifen, um vielleicht noch auf den ersten Platz vorzurücken. Kleiner Vorteil für den ASV: Ihre Gegner liegen auf einem Abstiegsplatz, während die Erst- und Zweitplatzierten gegeneinander antreten müssen. |kth

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