Donnersbergkreis Spende für den Kunstrasen

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Der neue Kunstrasenplatz des ASV Winnweiler wird zwar sei Monaten bespielt, doch hat noch eine offizielle Spendenübergabe gefehlt: Dieser Tage hat nun die Sparkasse Donnersberg den Spendenscheck über 35.000 Euro offiziell überreicht.

Die Kosten des neuen Platzes belaufen sich insgesamt auf etwa 420.000 Euro. Heinz Moosmann, ASV-Öffentlichkeitsarbeitsvorstand, betonte bei der Übergabe, wie wichtig diese Zuwendung für den 550 Mitglieder zählenden Verein sei, denn „ohne diese Unterstützung wäre das größte finanzielle Projekt in der Vereinsgeschichte nicht möglich gewesen“. Landrat Winfried Werner hob die Wichtigkeit der Sportvereine für die Region hervor. Vereine und deren ehrenamtliche Arbeit würden dazu beitragen, dass die Menschen sich in ihrem Heimatort wohlfühlen und dadurch auch in der Region bleiben und diese bereichern. Er beschrieb den ASV Winnweiler als wichtigen Standort im Donnersbergkreis, der den Menschen Spaß und Freude bereite. „Indem die Sparkasse den Fußballplatz aktiv fördert, unterstützt sie auch die Region“, so Werner. Günther Bolinius, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Donnersberg sagte, dass die Sparkasse gemäß dem Slogan „Gut für die Region“ sich ständig bemühe, die Region mit kleinen und großen Beträgen zu unterstützen: „Die Sparkasse fühlt sich eng mit der Region und den Menschen verbunden und möchte den Bürgerinnen und Bürgern einen Teil zurück geben.“ Bolinius begründete die Entscheidung der Sparkasse, den ASV mit einer Großspende zu unterstützen auch damit: „Da der ASV in der Landesliga als höchster Vertreter im Donnersbergkreis spielt und Winnweiler nicht nur in sportlicher Hinsicht, sondern auch in Sachen Fairness repräsentiert, ist diese Spende in die schöne Anlage gut angelegt.“ Der Winnweilerer Bürgermeister Rudolf Jacob betonte die Jugendarbeit des Vereins, denn von 16 Mannschaften sind elf im Jugendbereich angesiedelt. „Der Verein ist ein Grundpfeiler in Winnweiler, der aus der Region nicht wegzudenken ist, da er sich in allen Bereichen engagiert, sowohl sportlich als auch kulturell“, so Jacob. Er erfülle damit auch eine große soziale Funktion in Winnweiler. (red)

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