Alsenbrück-Langmeil RHEINPFALZ Plus Artikel So langsam kommt Licht ins Dunkel bei der Suche nach den Genehmigungen für Breitbandausbau

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Eine Hürde in Sachen Breitbandversorgung in Winnweilerer Ortsteil Alsenbrück-Langmeil scheint jetzt genommen: Ein Genehmigungsantrag, dessen Fehlen Thema in der jüngsten Ortsbeiratssitzung war, liegt inzwischen bei der Bahn vor. Allerdings – laut Bahn – nur einer von zweien.

Dass es bei der Breitbandversorgung wieder einmal stockt, war im September Thema im Ortsbeirat . Laut Ortsvorsteherin Monika Frick, die sich wiederum auf eine Auskunft ihres Vertragspartners Inexio bezog, soll es an einer Zustimmung der Deutschen Bahn gelegen haben. Dabei war es um Genehmigungen für die Querung der Bahntrasse in der Mühlstraße und der Kaiserstraße gegangen.

Im Nachgang zur Berichterstattung hat sich der Bundestagsabgeordnete und Verkehrsexperte Gustav Herzog (SPD) eingeschaltet. Wie er der RHEINPFALZ darlegte, fragte er zunächst bei der Bahn nach dem Grund für das Fehlen der Genehmigung. Daraufhin habe man ihm mitgeteilt, dass das Problem nicht bei der Bahn, sondern beim IT-Infrastrukturbetreiber Inexio liege. Inexio wiederum habe auf Nachfrage eingeräumt, dass der Genehmigungsantrag vom zwischengeschalteten Ingenieurbüro noch gar nicht verschickt worden sei.

Wie Herzog jetzt mitteilt, liegt der Antrag inzwischen bei der Bahn vor. Die Bahn habe ihm auch zugesagt, dass er „zügig bearbeitet“ werde. Ein Bahnsprecher bestätigte dies gegenüber der RHEINPFALZ, schränkte aber ein, dass der Antrag sich bisher nur auf die Kaiserstraße beziehe. Daher könne derzeit auch nur die Querung der Kaiserstraße genehmigt werden. Bezüglich der Mühlstraße warte man nach wie vor auf einen Antrag.

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