Winnweiler Satzung für Wasserwerk-Zusammenschluss ist auf dem Weg

Beim Wasser machen die Verbandsgemeinden Winnweiler, Göllheim und Eisenberg ab dem kommenden Jahr gemeinsame Sache.
Beim Wasser machen die Verbandsgemeinden Winnweiler, Göllheim und Eisenberg ab dem kommenden Jahr gemeinsame Sache.

Dass die VG Winnweiler ab dem kommenden Jahr in Sachen Wasserversorgung mit den Verbandsgemeinden Göllheim und Eisenberg gemeinsame Sache macht, ist bereits beschlossen. Jetzt hat der VG-Rat noch die entsprechende Satzung verabschiedet.

Für die gemeinsame Wasserversorgung der Verbandsgemeinden Göllheim und Eisenberg wurde beim Zusammenschluss die Rechtsform der Anstalt öffentlichen Rechts (AöR) gewählt. Dieser wird jetzt auch die VG Winnweiler beitreten, weshalb eine entsprechende Satzung erforderlich ist. Die drei Kommunen werden in der erweiterten AöR paritätisch vertreten sein.

Dass es zu dem Zusammenschluss kam, hat ähnlich wie in Göllheim und Eisenberg zuvor mit der Personalsituation zu tun. „Mit vier Arbeitern im Wasserwerk ist es manchmal schwierig, den Betrieb aufrecht zu erhalten“, hatte Bürgermeister Rudolf Jacob schon in der vergangenen Ratssitzung, als der Beschluss gefasst wurde, gesagt. Gerade im Krankheitsfall seien dann schnell zu wenige Mitarbeiter da. Nach dem Zusammenschluss werde sich die Mitarbeiterzahl auf insgesamt 15 erhöhen. Für die Mitarbeiter wird Göllheim künftig Dienstort sein. Allerdings können bestimmte Arbeiten auch von Winnweiler aus erledigt werden.

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