Donnersbergkreis Leserfotos: So schön zeigt sich der Winter zu Neujahr

Ein Mantel aus Eis.
Ein Mantel aus Eis.

Nebel, Frost und Schnee haben die Tage zwischen den Jahren bestimmt und den Donnersbergkreis in eine Winterlandschaft verwandelt. Viele unserer Leserinnen und Leser ließen sich von den niedrigen Temperaturen nicht abschrecken und gingen auf Streifzug durch die Natur.

Die Winternächte der vergangenen Tage haben ihre Spuren hinterlassen, wie Familie Theobald bei einem Spaziergang im Wald mit einem Foto festhalten konnte: Kleine Eiskristalle haben sich auf der Oberfläche der Tannennadeln in Form von Raureif gesammelt und die Natur erstarren lassen.

Irmgard Dülmer-Hirsch aus Orbis ist derzeit alles andere als zufrieden: „Das Wetter lässt zu wünschen übrig, überall grau, trüb, nebelig.“ Stattdessen freut sich die Leserin, sich dennoch aus dem Haus gewagt zu haben. Ihr erster Zwischenstopp habe sie nach Dannenfels zum Adlerbogen geführt. Doch der lag tief im Nebel verborgen.

Der Adlerbogen liegt im Nebel versteckt.
Der Adlerbogen liegt im Nebel versteckt.

„Je weiter hoch ich ging, umso erfreulicher – fast mystischer – zeigte sich das Wetter“, beschreibt Irmgard Dülmer-Hirsch.

Das Licht im Wald zum Donnersberg wirkt mystisch.
Das Licht im Wald zum Donnersberg wirkt mystisch.

Auf dem Donnersberg angekommen, habe sich der Nebel gelichtet, das Wetter sei sonnig und der Himmel klar gewesen – „kaum vorstellbar, aus dem Nebel gekommen zu sein“. Später, auf dem Ludwigsturm, habe sie dann sogar noch einen überwältigenden Sonnenuntergang erleben dürfen. „Somit hat es sich an diesem Tag definitiv gelohnt, ,mal über den Tellerrand’ zu schauen ...“.

Auf dem Ludwigsturm geht die Sonne über einer dichten Nebeldecke unter.
Auf dem Ludwigsturm geht die Sonne über einer dichten Nebeldecke unter.

Leser Gerhard Jendryschik aus Münchweiler ließ sich von den niedrigen Temperaturen zum Jahreswechsel ebenfalls nicht ins Bockshorn jagen. Mit der Kamera im Gepäck machte er sich am Neujahrstag nach Falkenstein auf. Sein Foto zeigt die Burgruine Falkenstein in winterlicher Landschaft und bei strahlend blauem Himmel.

Die Burgruine Falkenstein bei strahlend blauem Himmel und in malerischer Winterkulisse konnte Gerhard Jendryschik bestaunen.
Die Burgruine Falkenstein bei strahlend blauem Himmel und in malerischer Winterkulisse konnte Gerhard Jendryschik bestaunen.

Die Stunden vor dem Jahreswechsel nutzte Gudrun Stilgenbauer aus Bolanden am Silvestertag für einen Spaziergang. Auch sie zog es nach Falkenstein und staunte darüber, dass der Raureif die Bäume entlang des Wanderweges mit einer eisigen Schicht überzogen hatte.

Auch auf dem Falkensteiner Wanderweg hinterließ der Frost seine Spuren und wurde von Gudrun Stilgenbauer bewundert.
Auch auf dem Falkensteiner Wanderweg hinterließ der Frost seine Spuren und wurde von Gudrun Stilgenbauer bewundert.

„Klare Sicht nach nebelverhangenen Tagen“, schreibt Leser Frank Kühn aus Ruppertsecken. Er nutzte den Feiertag am 1. Januar und schoss nicht nur ein Foto von der malerischen Landschaft seiner Heimat, sondern fing sogar noch den Sonnenuntergang ein.

Guter Start ins Jahr: Frank Kühn konnte am Neujahrstag sowohl einen herrlichen Wintertag...
Guter Start ins Jahr: Frank Kühn konnte am Neujahrstag sowohl einen herrlichen Wintertag...

Aufgelesen

Der Donnersbergkreis ist vielfältig und bietet interessante Geschichten. Diese wollen wir in unserer Rubrik „Aufgelesen“ vorstellen. Da wir nicht immer und überall sein können, sind wir auf Mithilfe angewiesen. Vielleicht entdecken Sie, liebe Leserinnen und Leser, bei einem Streifzug durch den Kreis oder die Natur etwas, das Sie mit anderen teilen wollen. Schicken Sie ein Foto sowie ein paar erklärende Zeilen dazu per E-Mail an reddonn@rheinpfalz.de.

... als auch einen Sonnenuntergang fotografieren.
... als auch einen Sonnenuntergang fotografieren.
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