Donnersbergkreis Kultur kompakt: Passionsmusik in der Peterskirche

Am Karfreitag findet um 17 Uhr in der protestantischen Peterskirche eine Passionsmusik statt. Sie steht unter dem Motto „Tenebrae facta sunt“ (Finsternis deckt das Land). Dabei kommen Chor- und Instrumentalwerke von Bach, Carissimi, Franck, Haydn, Lemmens und Pachelbel zur Aufführung. Gestaltet wird das Programm von der Bezirkskantorei Kirchheimbolanden-Winnweiler sowie den Instrumentalisten Marianneli Spratte, 1. Violine, Sebastian Hirsch, 2. Violine, Carla Tropf, 3. Violine, Sarah Spratte, Cello, Sebastian Spratte, Fagott, Dominik Keller, Continuo, und Martin Reitzig, Orgel und Leitung. Als Liturgin wirkt Pfarrerin Birgit Rummer mit. Der Eintritt zu der Passionsmusik ist frei. Beim Donnersberger Kunstverein sind die Würfel für die neuen Stipendiaten gefallen, wie dessen Vorsitzender Uli Lamp mitteilt. In den nächsten drei Jahren werden demnach Sarah Hillebrecht aus Bremen, Jörg Kuplens aus Berlin und Anastasiya Nesterova aus Münster durch ihre kreativen Aufenthalte die Kulturszene in Obermoschel beleben. Wie Uli Lamp weiter informiert, können sich interessierte Mitglieder für die vom Kunstverein geplante Fahrt am Samstag, 14. April, nach Frankfurt zur Rubens-Ausstellung bei Reinhard Geller melden. Im Moment stelle sich die Fahrt mit Privat-Pkw als am sinnvollsten heraus, so Lamp, dies könne aber noch ausführlich im nächsten Kunst-Café besprochen werden. Es findet am Donnerstag, 29. März, ab 17 Uhr im Café Mandala, Schlossplatz in Kirchheimbolanden, statt. Am Ostermontag, 2. April, endet die Winterpause des Museums für Fotografie und Fotografenhandwerk in Winnweiler, Falkensteinerweg 2. An diesem Tag ist das Museum erstmals wieder von 14.30 bis 17.30 Uhr geöffnet. Die weiteren Öffnungstage sind dann wie immer der erste und der dritte Sonntag in jedem Monat von 14.30 bis 17.30 Uhr. Der Eintritt ist jeweils frei. Am Tage der Wiedereröffnung an Ostermontag werden außer der Dauerausstellung des Museums zusätzlich noch „interessante fotografische Neuzugänge aus der letzten Zeit gezeigt“, wie das Museum in einer Pressemitteilung schreibt.