Donnersbergkreis Kultur kompakt: Jüdisches Museum zeigt Bilder von Ludwig Götz

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Das Jüdische Museum in Winnweiler stellt Bilder des Nordpfälzer Heimatmalers Ludwig Götz aus, der in Wartenberg-Rohrbach beheimatet war. Ein umfangreiches Werk hat der Künstler geschaffen, der von 1892 bis 1963 lebte und erst nach seinem Ableben mit seinen Leistungen bekannt wurde. Die Ausstellungseröffnung ist am heutigen Samstag um 15.30 Uhr im Jüdischen Museum. Die Ausstellung kann danach bis Sonntag, 18. September, besichtigt werden. Hochkarätige Künstler spielen am Sonntag unter der Überschrift „Rendezvous Romantik“ in der Paulskirche Werke von Josef Gabriel Rheinberger (1839-1901), Otto Olsson (1879-1964) und Sigfrid Karg-Elert (1877-1933). Mit Andrea Seeger (Violine), Cordula Mangelsdorf (Violoncello) und Ulrich Seeger (Orgel) kommt zudem auch Musik für seltener zu hörende Besetzungen im Rahmen des Kirchheimbolander Orgelsommers zur Aufführung. Andrea Seeger studierte, nachdem sie ihr Musikdiplom absolviert hatte, am Mozarteum in Salzburg unter anderem bei Nicolaus Harnoncourt und ist seit 2001 Mitglied des Frankfurter „Römerberg-Quartetts“. Cordula Mangelsdorf gehörte unter anderem der „Jungen Deutschen Philharmonie“ an sowie zahlreichen weiteren Opern- und Staatsorchestern. Ulrich Seeger ist seit über 20 Jahren als Dekanatskirchenmusiker im Dekanat Wetterau tätig. Gespielt werden Rheinbergers Elegie, Pastorale und Abendlied aus op. 150 für Cello und Orgel sowie sein viersätziges Concerto op. 149 für Violine, Cello und Orgel. Von Otto Olsson, einem schwedischen Komponisten mit einem umfassenden, an der französischen Orgelsinfonik orientierten Orgelwerk, erklingt zum Einstieg die Romanze op. 24. Sigfrid Karg-Elert, in Oberndorf am Neckar geboren, als Komponist aber eher in England und Amerika bekannt, ist mit dem Sanctus op. 48 B/1 für Violine und Orgel im Programm des Orgelsommerkonzertes vertreten. |llw

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