Donnersbergkreis Keller vollgelaufen, Straße überflutet

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Das kurze, aber über Teilen des Donnersbergkreises recht heftige Gewitter am Sonntagabend hat glücklicherweise keine katastrophalen Folgen nach sich gezogen. Feuerwehren waren zwar im Einsatz, viel mehr als Keller auspumpen mussten sie aber nicht.

Die meisten Einsätze, nämlich 18, gab es in der Verbandsgemeinde Eisenberg. Wie der stellvertretende Wehrleiter Michael Partsch mitteilte, lag der Schwerpunkt der Einsätze in der Eisenberger Pestalozzi-Straße. Ein vermuteter Gasaustritt erwies sich aber als Fehlalarm, das bereits alarmierte Messfahrzeug der Feuerwehr Zellertal konnte auf halbem Weg wieder umdrehen. Auf der L 452 bei Ebertsheim wurde ein umgestürzter Baum beseitigt. Mehrfach ausrücken mussten Wehren in der VG Göllheim, wie Wehrleiter Stefan Stein mitteilte. Zwei Keller wurden in Einselthum ausgepumpt, jeweils einer in Bubenheim und in Lautersheim. Außerdem war die B 47 auf Höhe der Wiesenmühle bei Einselthum kurz überflutet, allerdings lief das Wasser von alleine wieder ab, auch der Verkehr musste nicht stoppen. Insgesamt waren rund 30 Kräfte aus Albisheim, Bubenheim, Einselthum, Lautersheim und Göllheim knapp zwei Stunden lang im Einsatz. Lediglich mit einer „kleineren Überschwemmung“ hatte es die Feuerwehr der VG Rockenhausen zu tun. Der Einsatz auf der B 48 zwischen Imsweiler und Schweisweiler mit neun Leuten sei aber nach einer halben Stunde beendet gewesen, so Wehrleiter Timo Blümmert. Unbehelligt blieb die Feuerwehr in der VG Alsenz-Obermoschel – und das, obwohl Katwarn zweimal ausgelöst habe, wie Wehrleiter Thilo Bernhard berichtete. „Wir hatten unwahrscheinlich Glück.“ Von Glück sprach auch Thomas Rech, Wehrleiter der VG Kirchheimbolanden. Dort gab es, ebenso wie in der Verbandsgemeinde Winnweiler, keine Einsätze.

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