Winnweiler Heizung für Notunterkünfte gesichert

Mit diesen Heizgeräten sollen die Notunterkünfte in der VG Winnweiler schön warm bleiben.
Mit diesen Heizgeräten sollen die Notunterkünfte in der VG Winnweiler schön warm bleiben.

Um für eine Gasmangellage im Winter gerüstet zu sein, hat die Verbandsgemeinde Winnweiler 20 Gebäude in allen Orten der VG als Notunterkünfte ausgewiesen. Um diese beheizen zu können, wurden nun die ersten von insgesamt 37 Heizgeräten angeschafft. Jede Wärmestube bekommt ein großes Heizgebläse mit 80 Kilowatt, die größeren noch ein kleineres Gerät mit 20 Kilowatt dazu.

Betrieben werden die Gebläse mit Heizöl. Davon hat die VG nun auch 30.000 Liter bestellt, die in einem Erdtank nahe des Rathauses verwahrt werden. Für die Geräte wird außerdem Strom benötigt. Der wird über die Notstromkonzepte für die jeweiligen Wärmestuben gesichert.

Kooperation mit Zoar

„20 Prozent der jeweiligen Bevölkerung im Ort können in den Unterkünften vorübergehend untergebracht werden“, sagt Bürgermeister Rudolf Jacob, der froh ist, dass die Beschaffung der Geräte so schnell ging. Jede Notunterkunft hat außerdem zwei Gaskocher, mit denen heiße Getränke und Suppen zubereitet werden können.

Neben den Wärmestuben hat die VG eine Kooperation mit Zoar geschlossen. Die VG würde sich in einer Notlage darum kümmern, dass das Gebäude in der Prinzenstraße mit Strom versorgt wird. Im Gegenzug können dort bettlägerige Patienten untergebracht werden.

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