Donnersbergkreis Gegen Dummheit

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Wenn Ron Williams am Samstag in Eisenberg in die Rolle von Harry Belafonte schlüpft, schlüpft er dabei nicht nur in die Rolle eines großen Musikers, sondern auch in die eines großen Bürgerrechtlers. Einer Identifikationsfigur für eine ganze Generation schwarzer Amerikaner. Darüber, ob das einen besonderen Druck erzeugt und über das Wirken Belafontes sprach Williams mit RHEINPFALZ-Redakteur Benjamin Fiege, der ihn telefonisch in einem Stuttgarter Hotel erwischte.

Ihr Pressekontakt hat für dieses Interview kein Zeitlimit festgesetzt, sondern nur gesagt: Heute Abend hat er halt einen Auftritt. Jetzt ist es 15 Uhr, ich habe also Fragen für etwa fünf Stunden vorbereitet ...

Oh my God (lacht).

Erinnern Sie sich denn noch, als Sie das erste Mal mit Belafonte in Kontakt kamen?

Ja, ich habe ihn erstmals in dem Film

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