Donnersbergkreis Gefälschte E-Mail: Westpfälzer Unternehmen beinahe ein Millionenschaden entstanden

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Um ein Haar wäre einem Unternehmen in der Westpfalz ein Schaden fast in Millionenhöhe entstanden. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, hatte ein Buchhalter eine gefälschte E-Mail seines vermeintlichen Geschäftsführers erhalten. Zur Verschwiegenheit verpflichtet, wurde der Mann aufgefordert knapp eine Million Euro auf ein Bankkonto nach China zu überweisen. Die Zahlung müsse jedoch diskret und sofort erfolgen, so der angebliche Firmenchef. Im festen Glauben, dass die Anweisung vom Firmeninhaber kommt, überwies der Buchhalter das Geld nach Hongkong. In Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt und dem Bundeskriminalamt gelang es Interpol die Überweisung in London zu stoppen. Dort sollte die Umrechnung von Euro in die chinesische Währung erfolgen. Am Donnerstag teilte der echte Firmeninhaber mit, dass er das Geld zurückbekommen hat.

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