Donnersbergkreis Fussball: Mit der Eintracht soll die Wende kommen

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WINNWEILER. Schwere Zeiten gerade beim ASV Winnweiler. Beim 0:9 am vergangenen Spieltag in Bingen bezog der Verbandsligist eine schon fast historische Niederlage. Unter der Woche folgte dann mit einem 3:5 das Pokal-Aus in Rieschweiler. Mit einem Erfolg am Sonntag um 15.30 Uhr im Heimspiel gegen Aufsteiger SG Eintracht Bad Kreuznach soll die Wende eingeleitet werden. Mit nur einem Sieg auf der Habenseite hat der ASV in der Tabelle nur noch den bisher punktlosen FSV Offenbach hinter sich. Allerdings beträgt der Abstand zu Platz elf, den der kommende Gegner innehat, auch nur drei Punkte. Also noch kein Grund zur Sorge, wie ASV-Trainer Jürgen Giehl bekräftigt. Die Gegentorflut nagt allerdings schon am Selbstvertrauen der Kicker vom Rauhen Weg. Zu den fünf Gegentoren im Pokal hat es in den bisherigen fünf Saisonspielen schon 19 Mal im Kasten von Keeper Robin Assel geklingelt. Nur beim bisher einzigen Sieg gegen Mombach blieb er ohne Gegentor. Dass sein Team derzeit vor allem auswärts nicht aggressiv genug und zu offen agiert, sieht Giehl als einen Aspekt der Misserfolge. „Der Gegner trifft mit dem ersten Schuss in den Winkel, ein anderes Mal geht der Ball vom Innenpfosten ins Tor“, sieht er seine Mannschaft aber auch ein bisschen unglücklich agieren. „Wir machen aber auch zu viele einfache Fehler, und das zieht sich durch die bisherigen Spiele.“ Trotz der Niederlage hat er im Pokalspiel kleine Fortschritte gesehen, vor allem die zweite Halbzeit, „die haben wir 2:1 gewonnen“, hat ihm gefallen. In der Landesliga haben die beiden Klubs vier Mal gegeneinander gespielt. Neben einem Remis haben der ASV zwei Mal und die Eintracht einmal gewonnen. |bsl

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