Donnersbergkreis Fussball: Andreas Jost bleibt weitere vier Jahre Chef der Kreisschiedsrichter

. Andreas Jost bleibt weitere vier Jahre Chef der Schiedsrichter im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg. Der 51-Jährige von der TSG Landsberg Obermoschel wurde beim Kreisschiedsrichtertag vor einer Woche in Lohnsfeld ebenso in seinem Amt bestätigt wie sein Stellvertreter Dieter Pommeranz (TSG Zellertal) und Lehrwart Florian Benedum (SpVgg NMB Mehlingen). Wesentlich spannender verlief hingegen die Wahl der drei Beisitzer. Dabei setzten sich Christopher Dispot (TSG Kaiserslautern), Dirk Leibfried (SV Alsenborn) und Manuel Brell (ASV Winnweiler) gegen ihre Mitbewerber durch. Bevor der neue Schiedsrichterausschuss gewählt wurde, überraschte Kreisvorsitzender Udo Schöneberger den alten und neuen Obmann mit einer besonderen Ehrung. Im Namen des Südwestdeutschen Fußballverbandes (SWFV) überreichte er Jost die Verbandsehrennadel. Gemeinsam mit Verbandsschiedsrichter-Obmann Erhard Blaesy ehrte Andreas Jost im Rahmen der Aktion „Danke, Schiri!“ zuvor Sabine Forster (VfR Wormatia Worms), Hermann Raquet (SV Alsenbrück-Langmeil) und Zijad Ikanovic (FC Erlenbach) für ihr besonderes Engagement in der Vereinigung. Innerhalb der abgelaufenen, vierjährigen Wahlperiode stieg die Zahl der Schiedsrichter im Fußballkreis Kaiserslautern-Donnersberg von 138 auf 164, bis zu 6.000 Begegnungen werden pro Saison geleitet. Andreas Jost verwies mit Stolz darauf, dass von den E-Junioren bis zu den „Alten Herren“ alle Spiele mit amtlichen Referees besetzt werden können. Ebenfalls bemerkenswert: Rund 44 Prozent der Schiedsrichter sind jünger als 30 Jahre. „Vor der Zukunft muss uns nicht bange sein“, zog Andreas Jost ein bemerkenswert positives Resümee. (red)