Donnersbergkreis Der Bauch sagt ja zu Winnweiler

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Winnweiler. Der Ansturm auf Karten für das Konzert von Mark Forster am Samstag, 18. Juni 2016, auf dem Schlossplatz in seiner Heimatgemeinde Winnweiler, das der Sänger mit seiner Band zum 1125. Geburtstag des Ortes gibt (wir berichteten), ist riesig. „Ich denke, kurz vor Weihnachten, spätestens an Neujahr wird es ausverkauft sein.“ Das hat der Winnweilerer Orts- und Verbandsbürgermeister Rudolf Jacob gestern der RHEINPFALZ gesagt. 4000 Menschen wollen dann mit dem 31-Jährigen ein stimmungsvolles Open-Air-Konzert feiern. Wie es überhaupt zu dem Heimspiel kam und was für ihn so besonders daran ist, hat Mark Forster vorab Sebastian Stollhof verraten.

Was hat denn die Entscheidung für ein Konzert in Ihrer Heimatgemeinde Winnweiler gegeben: Bauch oder Kopf?

Bauch, na klar. Was kann es Geileres geben, als ein fettes Open Air zu Hause? Nix. Ganz im Ernst: Wie kam es zu dem Konzert? Und was musste Bürgermeister Rudolf Jacob machen, damit Sie ein Konzert in der Heimat geben? Wir haben schon länger überlegt, wie toll es wäre, so ein echtes Heimspiel zu machen. Jetzt hat auch dank der Ortsgemeinde Winnweiler alles zusammengepasst, und ich freue mich tierisch drauf. Uns war ganz wichtig, dass die Tickets erstmal nur regional und zum Sonderpreis zu kaufen sind. Eben noch nicht online für die ganze Welt verfügbar. So kann hoffentlich auch jeder aus der Region kommen, wenn er Lust hat. In diesem Jahr haben sie mehrmals die Kammgarn in Kaiserslautern gefüllt. Die Konzerte dort haben Sie immer als Heimspiel bezeichnet. Was ist dann das Open Air in Winnweiler für Sie? Ein großes Wohnzimmer? Ich bin in Kaiserslautern geboren und in Winnweiler aufgewachsen, sind also beides Heimspiele. In Winnweiler ist es vielleicht noch einen Tick spezieller, weil es hier sowas wirklich nicht so oft gibt. Auf dem Schlossplatz hab ich als kleiner Junge während der Kerb restlos mein gesamtes Taschengeld ins Boxautofahren investiert. Jetzt auf dem selben Platz ein Konzert zu spielen, ist wirklich was ganz Besonderes für mich. In Winnweiler gibt es ja auch die Forster-Kids, die Lieder von Ihnen singen. Was halten Sie davon? Wird man sie vielleicht sogar am 18. Juni in Winnweiler auf der Bühne sehen? Haha. Ich weiß von den Forster-Kids und hoffe, alle spätestens dann mal zu treffen. Die sollen schon mal brav üben, Herr Forster fragt die Texte ab ... Geht in die Epochalnote mit ein. Wissen Sie noch, wann Sie das letzte Mal in Winnweiler aufgetreten sind? Das ist schon ein bisschen her. Wir sind mit meiner Schulband „Geropoco“ meistens im „Max“ aufgetreten, haben aber auch schon zusammen mit Snailshouse im Festhaus gespielt. Es könnte allerdings auch sein, dass mein letzter großer Auftritt bei der Abifeier am Wilhelm-Erb-Gymnasium war... Info —Karten für das Open-Air-Konzert von Mark Forster am Samstag, 18. Juni 2016, auf dem Schlossplatz in Winnweiler gibt es im Winnweilerer Rathaus, bei allen Geschäftsstellen der Sparkasse Donnersberg und bei der Geschäftsstelle der RHEINPFALZ in Kaiserslautern. —Weitere Informationen zum Konzert und zum Jubiläum „1125 Jahre Winnweiler“ gibt es bei der Ortsgemeinde, Telefon 06302 60261, E-Mail info@winnweiler.de oder im Internet unter www.winnweiler.de

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