Donnersbergkreis Beim „Kaffeeklatsch“ bebt die Bühne

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Für 50 Jahre Engagement und Treue zum Chorgesang sind Annemarie Ley und Fritz Bohley am gelungenen Liederabend des Männergesangvereins gemischter Chor Alsenz in der frühlingshaft geschmückten Nordpfalzhalle zu Ehrenmitgliedern ernannt worden. Gudrun Reh und MGV-Vorsitzender Hermann Schrick haben für 25 Jahren Singen im Chor die silberne Ehrennadel erhalten.

Vorgenommen hat die Ehrungen Manfred Schröder, erster Vorsitzender des Nordpfälzer Sängerbundes. Zuvor hatte Schrick die Gäste – darunter den „Zweitdirigenten“ Walter Paul – willkommen geheißen. Chorleiterin Petra Lieberich führt charmant und humorvoll durch das Programm, das neben den Alsenzer Sängern die Gastchöre aus Wallhausen, Winnweiler und Kriegsfeld mitgestaltet haben. Der gastgebende Chor hat den Melodienreigen mit „Halleluja“ und „Im Frühling“ eröffnet. Der Junge Chor Kriegsfeld hat unter der Leitung von Brigitte Persohn beschwingt „Love is all around“ und schmissig „Ich war noch niemals in New York“ zu Gehör gebracht. Die Chorgemeinschaft Wallhausen mit ihrem Dirigenten Johannes Hautz hat stimmgewaltig „Lass mich Träumen beim Wein“ vorgetragen und ist nach dem Lied „Wenn Zigeuner Hochzeit machen“ nicht ohne Zugabe von der Bühne gekommen. Der gemischte Chor „Tonika“ der Sängervereinigung Winnweiler, dirigiert von Petra Lieberich, hat mit dem klanggewaltigen „Halleluja“ und dem lustig vorgetragenen „Lollipop“ begeistert Der gastgebende Chor mit seiner Dirigentin Petra Lieberich hat sich mit „Was kann ich denn dafür“ verabschiedet und die Zuhörer beim Klassiker „Aber dich gibt’s nur einmal für mich“ zum Mitsingen verleitet. Bei der stürmisch geforderten Zugabe haben die Alsenzer mit dem „Kaffeeklatsch“ die Bühne zum Beben gebracht. Beeindruckend auch Jörg Willrich an der Trompe, der von Petra Lieberich am Klavier begleitet „La Paloma“ und „Letzte Rose“ zu Gehör brachte. Auch den Zapfenstreich ließ der Schornsteinfegermeister gekonnt von der Empore erschallen. Abschließend dankte MGV-Vorsitzender Schrick allen Helfern, Gastchören und Tonmeister Gernot Petry, für die Dirigenten gab’s Blumen und Weinpräsente. (gla)

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