Bad Dürkheim / Wachenheim RHEINPFALZ Plus Artikel Vorbereiten auf bestes Schwimmbadwetter?

Am Wochenende sollen die Temperaturen über 30 Grad steigen. Da bietet sich ein Schwimmbadbesuch an.
Am Wochenende sollen die Temperaturen über 30 Grad steigen. Da bietet sich ein Schwimmbadbesuch an.

Das schöne Wetter an Fronleichnam haben viele Menschen aus der Region genutzt, um im Schwimmbad Spaß und Abkühlung miteinander zu verbinden. Im Salinarium sprang die Besucherampel auf der Website auf Rot. Und auch am Wochenende dürfte Hochbetrieb herrschen.

„Knapp 1000 Badegäste gleichzeitig waren es“, berichtet Ira Schlömer, kommissarische Leiterin des Salinariums, vom späten Donnerstagnachmittag, als die Besucherampel auf der Website auf Rot sprang. Das soll vor allem Gästen mit weiterer Anreise zeigen, dass viel los ist und es schwierig werden könnte mit dem Einlass.

„Am Donnerstag herrschte aber ein ständiges Kommen und Gehen, sodass es niemanden gab, den wir nicht reinlassen konnten“, erzählt Schlömer. Zumal sich die Situation recht schnell auch wieder entspannt habe. Die Entscheidung, ob der Einlass vorübergehend gestoppt wird, hätten ihr Team und sie eher vom Betrieb in den Schwimmbecken abhängig gemacht, da sich dort mehr Gäste tummelten als auf den Liegewiesen.

Bei dem großen Andrang ist zu bedenken, dass wegen der Therme-Baustelle zurzeit noch einiges an Liegefläche nicht zur Verfügung steht. Bereiten sich die Salinarium-Mitarbeiter speziell auf das Wochenende vor? „Nein, wir machen eigentlich nichts anders als bei der Vorbereitung auf den Donnerstag“, erklärt Schlömer. Die Lager seien gefüllt, das Personal sei eingewiesen, jeder kenne seine Aufgaben und sei mit dem Betrieb mit so vielen Gästen vertraut. „Für uns sind das ganz normale Tage, da wir ja immer mit so einem Andrang rechnen müssen. Deswegen ist keine besondere Vorbereitung nötig“, erläutert Schlömer.

Starker Besuch auch in Wachenheim

Von einem „sehr guten Besuch“ des Wachenheimer Freibads kann auch Bürgermeister Torsten Bechtel (CDU) berichten. 700 Besucher sprangen dort am Donnerstag ins kühlende Nass. Zum Vergleich: Bereits eine Anzahl von 500 bis 600 Menschen wäre ein gut besuchter Tag gewesen.

Die Spitze im Freibad sei allerdings erst erreicht, wenn sich über den Tag verteilt 1000 Besucher dort aufhalten, erklärt Bechtel. Hier liege die Belastungsgrenze.

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