Bad Dürkheim Sportmagazin: Judo: Dritte Plätze für Mutter und Tochter

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Erfolg nach langer Wettkampfpause. Valerie Wolf und ihre Mutter Stefi Sieb-Wolf von der Dürkheimer Judovereinigung nahmen am Darmstädter Heinercup teil. Valerie wurde in der U18 bis 52 Kilogramm ebenso Dritte wie ihre Mutter bei den Frauen bis 57 kg. (rhp) Im vierten Kleinkaliberrundenkampf der Pfalzliga Süd hat die Mannschaft des SSV Wachenheim am Samstag auf eigenem Stand mit 1645:1635 Ringen gegen den SSC Haßloch gewonnen. Guido Hofmeister erzielte dabei 554 Ringe, Melany Bernhardt 553 und Peter Günther 538 Ringe. Am Sonntag belegte Dieter Scheurer vom SSV Wachenheim beim Landeskönigsschießen im Rahmenprogramm des Pfälzischen Schützentages in Haßloch mit einem 80-Teiler den fünften Platz. (rhp) Am Sonntag nahmen vier Sportler des LT Weisenheim am Berg im Wasgau am Felsenlandtrail in Bundenthal teil. Es war der erste Lauf zum Wasgau-Cup, in dem sechs Trailläufe über Distanzen um die zehn Kilometer vereint sind. Die Läufer wurden über drei Runden geschickt, in denen auf elf Kilometer 400 Höhenmeter zusammen kamen, die zu 90 Prozent auf Singletrails gelaufen wurden. Schnellster Weisenheimer war Peter Gründling, der bei seinem ersten Wettkampf seit Anfang Februar seinen verletzungsbedingten Trainingsrückstand merkte. Nach 1:16:37 Stunden blieb für ihn die Uhr stehen, in der Zehnjahreswertung bedeutete das für den 59-jährigen Platz 13 in der M50. Birgit Blim (51) lief nach 1:31:11 Stunden in den Zielkanal und wurde Dritte ihrer Altersklasse W50. Konny (48) und Frank (49) Wingerter liefen gemeinsam in 1:34:14 Stunden und belegten die Plätze sechs beziehungsweise 21 in ihren Altersklassen. Sascha Kurzidem belegte beim Gutenberg-Marathon in Mainz nach 3:45:23 Stunden Platz 28 (von 118 in der M45) und Rang 175 (von 710 Männern überhaupt). (gww) Heute, 19.30 Uhr, erwartet Fußball-A-Junioren-Landesligist Rot-Weiss Seebach mit dem JFV Vorderpfalz eine Mannschaft, die als Tabellenfünfter das Mittelfeld anführt und Halbfinalteilnehmer im Kreispokal war. Die Seebacher haben eine ähnliche Spielstärke, stehen allerdings mit sechs Punkten weniger auf dem siebten Tabellenplatz. Vorderpfalz ist ein deutlich schwierigerer Gegner als die Teams, gegen die die Rot-Weissen zuletzt gespielt haben. Für beide Mannschaften sind Auf- und Abstieg kein Thema mehr, sodass sich ein gutes Spiel auf technisch hohem Niveau entwickeln könnte. „Wir werden diese Begegnung nutzen, um taktische Varianten zu testen und sehen die Partie vor allem als Vorbereitung auf das Kreispokalfinale“, erläutert Trainer Thomas Knörzer. Mit Eric Kohl und Maurice Quindeau werden zwei Defensivkräfte fehlen, ansonsten stehen alle Spieler zur Verfügung. (thl)

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