Bad Dürkheim SPORTMAGAZIN: Handball: HSG I mit großen Personalsorgen

Die HSG Eckbachtal hat morgen um 18 Uhr gegen den TV 03 Wörth ihre erste Auswärtsaufgabe zu lösen. Kein leichtes Unterfangen, wie Eckbachtals Trainer Thorsten Koch zu bedenken gibt. Einerseits ist Wörth ein Angstgegner der Geckos, der zu Hause stark auftrumpft und über einen ausgeprägt guten Mannschaftsgeist verfügt, andererseits ist die Eckbachtaler Personalsituation sehr angespannt. Gegen Wörth fehlen der verletzte Maximilian Schreiber, Tobias Lerzer, Johannes Reibold, Marco Suchomelli und Erik Heintz. Zudem hat Thomas Betz einen Trainingsrückstand. Entsprechend zurückhaltend meint dann auch der HSG-Coach: „Ich muss wirklich sehen, was sich machen lässt. Der Nachwuchs wird wieder dabei sein. Irgendwie hangeln wir uns durch. Wörth war in eigener Halle immer schwierig zu spielen. Ich habe dort nur wenige Punkte mitgenommen. Wörths Trainer Frank Schindler macht zudem einen extrem guten Job“. Bereits heute Abend um 18 Uhr trifft HSG Eckbachtal II beim A-Klasse-Aufsteiger TV Rheingönheim an. Rheingönheim verfügt über einige erfahrene Spieler, die sich in der A-Klasse schnell zurechtfinden werden. Die Niederlage vom vergangenen Wochenende gegen die hoch gehandelte Reserve des Drittligisten TV Hochdorf wirft die Rheingönheimer nicht aus der Bahn. HSG II-Trainer Christian König wird seine Mannschaft sicher einzustellen wissen. Gelingt es den Junggeckos, sich nicht von Nickligkeiten der routinierten Gastgeber ablenken zu lassen, könnten zwei Punkte mit nach Freinsheim fahren. Fußball-D-Junioren-Landesligist Rot-Weiss Seebach hat sein Heimspiel im Verbandspokal-Achtelfinale gegen den Verbandsligisten FSV Offenbach 1:5 (0:4) verloren. Die Südpfälzer erzielten jeweils nach einem Eckstoß ihre ersten beiden Treffer (5., 17.). Seebach kam kaum in die Zweikämpfe und verlor im Mittelfeld zu viele Bälle leichtfertig. Zwei weitere Tore der Gäste (20., 22.), davon erneut eines nach einer Standardsituation, führte zum 4:0-Pausenstand für die Offenbacher. In der zweiten Halbzeit spielte Rot-Weiss besser, verteidigte entschlossen und bot gegen den Verbandsligisten eine starke Partie. Nach dem fünften Gegentor (39.) verwandelte Finn Leinberger einen Neunmeter zum 1:5-Endstand.