Bad Dürkheim Kreis und Quer: Wer will die Nachfolge von Svenja Hick antreten?

Svenja Hick
Svenja Hick

Die Wachenheimer Weinprinzessin Svenja Hick sucht eine Nachfolgerin. „Es ist gar nicht so einfach, jemanden zu finden“, sagt Hick. Sie habe sich in ihrem Bekanntenkreis, vor allem bei der Landjugend, bereits umgehört, aber: „Viele trauen sich einfach nicht.“ Dabei muss die neue Weinhoheit nicht unbedingt aus einer Winzerfamilie kommen oder bereits Fachkenntnisse besitzen. „Wichtig ist, dass meine Nachfolgerin Interesse und Engagement mitbringt. Sie sollte unsere Region und ihren Wein kennen, bereit sein, sich dazu noch einiges an Wissen anzueignen und über ein flexibles Zeit-Management verfügen.“ Hick kann das Amt nur empfehlen: „Ich habe viele nette Menschen kennen gelernt, tolle Gespräche geführt, auch über die Region hinaus.“ Wer noch Fragen hat, kann sich bei ihr melden: Svenja.Hick@gmx.de. Bewerbungen bis Ende März an: Tourist-Information Wachenheim: Weinstraße 15, 67157 Wachenheim, touristinfo@vg-wachenheim.de. Ein nicht angeschnallter Säugling und manipulierte Nummernschilder waren die bemerkenswerten Verstöße, die der Polizei bei einer Verkehrskontrolle in der Dürkheimer Bruchstraße untergekommen sind. Das Baby saß bei einer ebenfalls nicht angeschnallten Frau auf dem Schoß auf der Rückbank eines Autos. Dessen Fahrerin war zwar angeschnallt, ihr droht laut Polizei dennoch eine Ordnungswidrigkeiten-Anzeige, weil sie dafür hätte sorgen müssen, dass das Kind ordnungsgemäß gesichert ist. Das kostete 60 Euro und einen Punkt im Verkehrsregister in Flensburg. Die Beifahrerin muss 30 Euro zahlen. Außerdem erwischte die Polizei einen Mann aus Armenien, der seit vier Jahren in Deutschland lebt, aber seinen armenischen Führerschein nicht hat umschreiben lassen. Die Beamten stellten auch noch fest, dass die Zulassungsstempel am Nummernschild manipuliert worden waren. Deshalb war das Auto nicht versichert. Der Mann wird wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz angezeigt. Die Polizei hat das Auto sichergestellt. Im Parkhaus des Kurhauses gibt es jetzt vier Elektroparkplätze. Zwei der Säulen bieten eine Leistung von 11 kW, die beiden anderen jeweils 3,7 kW. Der Gewinner des Auto-Jackpots der Spielbank hat davon gleich profitiert: Ein Gast des Automatenspiels konnte das in das voll geladene Elektroauto, einen Hyundai Ioniq, einsteigen und losfahren. „Das Thema Elektromobilität ist ein Zukunftsthema“, sagt Michael Seegert, geschäftsführender Gesellschafter der Spielbank und auch für das Kurpark-Hotel verantwortlich laut einer Pressemitteilung.

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