Bad Dürkheim Kreis und quer: Weitere Beutetouren an BMW-Fahrzeugen

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Die Beutetouren der Autohamsterer, die es insbesondere auf BMW-Fahrzeuge abgesehen haben, geht weiter. Nach zwei Wagen in Wachenheim (wir berichteten in der Mittwochausgabe) trieben die Täter jetzt in Freinsheim ihr Unwesen. In der Nacht zum Donnerstag hatten sie es auf Autos in der Marcigny-Straße, Am Rosenbühl, in der Doktor-Kausch-Straße und In den Bohngärten abgesehen. Navigationsgeräte und Sportlenkräder wurden geklaut. An sieben Fahrzeugen schlugen sie deshalb Scheiben ein. In drei Fällen stahlen die Täter beides, einmal nahmen sie nur das Navi mit, obwohl das Lenkrad nach Darstellung der Polizei bereits ausgebaut war. Bei zwei weiteren Fahrzeugen wurde nur das Navi entwendet. Einmal blieb es beim Versuch. Der entstandene Schaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro. (rhp) Am Mittwoch wurde ein 84-jähriger Dürkheimer gegen 12.15 Uhr beim Parkplatz am Obstmarkt von einem fremden Mann angesprochen und gebeten, ihm Geld zu wechseln. Am Morgen danach stellte der Mann dann fest, dass ihm wohl dabei drei 50-Euro-Scheine aus der Geldbörse entwendet worden waren. Der Tatverdächtige wird als etwa 40-jährig und 1,65 Meter groß, mit kräftiger Figur, beschrieben. Der Mann hatte dunkelblonde kurze Haare und sprach hochdeutsch ohne erkennbaren Akzent. (rhp) Wegen des hohen Arbeitsaufwandes hat die Leitung der Kreisfeuerwehr entschieden, einen dritten Stellvertreter für den Kreisfeuerwehrinspekteur zu benennen. Die bisherige Vergütung wird nun unter den Dreien aufgeteilt. Eine entsprechende Änderung der Hauptsatzung durch den Kreistag ging in dieser Woche einstimmig durch. Landrat Hans-Ulrich Ihlenfeld betonte, dass nicht mehr Geld ausgegeben wird, der Gesamtbetrag bleibe gleich. (ann) Heute jährt sich zum 71. Mal der Tag des Bobenangriffs auf Bad Dürkheim. In unserer Serie „Hoch hinaus“ widmen wir uns daher heute der Burgkirche, deren Turm bei der Bombardierung in Flammen aufging. Das Bauwerk brannte mehrere Tage. Die Stadt gedenkt den Folgen dieses Angriffs kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs – 300 Menschen kamen damals ums Leben – mit Kränzen auf dem Hauptfriedhof sowie am „Feuervogel“ auf dem Stadtplatz. Lokalseite 2

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