Wachenheim Gestürzter Wanderer wird mit Helikopter geborgen

Nur mit Rettungshubschrauber konnte der gestürzte Wanderer unterhalb der Wachtenburg geborgen werden.
Nur mit Rettungshubschrauber konnte der gestürzte Wanderer unterhalb der Wachtenburg geborgen werden.

Einsatz mit Rettungshubschrauber: Am Samstagnachmittag waren unterhalb der Wachtenburg Einsatzkräfte der Polizei, der Freiwilligen Feuerwehr und des Deutschen Roten Kreuzes vor Ort, um einen gestürzten Wanderer zu bergen, der mit einem Rettungshubschrauber in die BG-Klinik nach Ludwigshafen geflogen wurde.

„Beim Abgang von der Wachtenburg ist ein Wanderer eine Treppe runtergestürzt“, berichtet Einsatzleiter Thomas Münch, der mit zwei Einsatzfahrzeugen und elf Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Wachenheim vor Ort im Odinstalweg war. „Wir sind alarmiert worden und haben den Rettungsdienst mit einer Tragehilfe unterstützt und den Verletzten sicher zum Hubschrauber bringen können“, so der Wehrführer. „Der Verletzte hat eine Oberarmfraktur“, berichtet Notarzt Harun Barhoum vom Roten Kreuz, der mit drei weiteren Kollegen zum Einsatzort gerufen wurde. Laut Polizei handelt es sich um einen 46-jährigen Mann aus Neustadt.

„Aufgrund der schwierigen Geländeverhältnisse konnten wir den Verletzten nicht runter tragen, deshalb haben wir den Heli gerufen“, berichtet Barhoum, der von einem Freund des Verletzten per Handy an den Einsatzort gerufen wurde und gleich erkannt hatte, dass eine herkömmliche Bergung nicht möglich war. „Wir haben dann auch noch die Feuerwehr informiert, die sich um den Transport des Gestürzten gekümmert hätte, wenn der Hubschrauber nicht hätte landen können“, berichtet der Notarzt am Ende des Rettungseinsatzes.

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