Wachenheim / Friedelsheim B271: Auffahrt mit Einschränkungen
Die B271 ist seit Mittwoch wieder in beide Richtungen durchgehend befahrbar. Das ist die gute Nachricht. Einen Wermutstropfen gibt es bei der Baumaßnahme des Landesbetriebes Mobilität (LBM), die Ende November begonnen wurde, jedoch weiterhin. Voraussichtlich bis zum 24. Juni können die Verkehrsteilnehmer die neuen Ab- und Auffahrten der B271 nicht benutzen, mit Ausnahme der Abfahrt aus Richtung Neustadt nach Friedelsheim. Und auch die Auffahrt auf die B271 ist lediglich aus Richtung Friedelsheim möglich.
L525 bis 24. Juni gesperrt
Wie der Dienststellenleiter des LBM, Martin Schafft, mitteilt, werde ein Abschnitt der L525 zwischen Wachenheim und Friedelsheim, der sich in unmittelbarer Nähe der Auffahrt befindet, mit einer neuen Asphaltschicht versehen. Diese Arbeiten sollen am Abend des 24. Juni abgeschlossen sein. So lange bleibt die Straße und damit auch die genannten Auf- und Abfahrten gesperrt, so Schafft auf RHEINPFALZ-Nachfrage. Restarbeiten an der neuen Auffahrt, die keine Vollsperrungen mehr mit sich bringen, sollen Mitte Juli abgeschlossen sein. Die Baukosten für das gesamte Projekt beziffert Schafft auf 1,875 Millionen Euro.
Die Frage, ob es Überlegungen gebe, die Auf- und Abfahrt Ruppertsberg/Meckenheim ebenfalls kreuzungsfrei zu gestalten, beantwortete Schafft mit „Nein“. „Die Einmündung ist nicht als Unfallhäufungsstelle auffällig. Wir werden den Knotenpunkt aber weiter beobachten.“