Vor der Wahl
Andreas Schäffling im Wahlkampf: Bewerber zeigt sich bürgernah
Das Wetter ist nicht gerade einladend. Es bläst eine steife Brise aus südwestlicher Richtung. Trotzdem lassen es sich zahlreiche Wachenheimer nicht nehmen, Andreas Schäffling einmal aus nächster Nähe zu beäugen, um mit ihm ins Gespräch zu kommen. „Das Erscheinungsbild von Herrn Schäffling ist für mich in Ordnung. Allerdings muss ich mir bis zur Wahl noch ein paar Gedanken machen und alle drei Kandidaten vergleichen“, sagt eine Besucherin des Wochenmarktes, der gefallen hat, wie Schäffling auf die Leute zugegangen ist.
Ein anderer Besucher, der sich als „SPD-ler“ outet, hat den Kandidaten schon öfter getroffen und schätzt dessen Verwaltungskompetenz. Außerdem habe Schäffling eine offenes Ohr für die Bürger und könne zu den unterschiedlichsten Themenbereichen Rede und Antwort stehen. „Er ist sehr höflich und umgänglich und weiß, was die Leute beschäftigt. Er ist bürgernah und ich traue ihm einiges zu“.
Ein anderer Besucher bescheinigt Schäffling einen sympathischen und lockeren Umgang mit den Widrigkeiten des Wahlkampfes. Dem Kandidaten könne man zutrauen, dass er endlich das leidige Thema des Supermarktes zu einem guten Ende bringen kann. „Da haben sich die Parteien jahrelang gegenseitig bombardiert. Ich denke, dass Andreas Schäffling da Ordnung reinbringen und das regeln kann.“
„Man wird herzlich und wohlwollend aufgenommen“
Einer der Umstehenden wünscht sich, dass in der VG mal ein anderer Wind wehen sollte. „Wir haben zwar heute auch ordentlich Wind, aber der gehört auch in die Verwaltung“. Weiterhin hat den Umstehenden gefallen, dass Schäffling den Hochwasser- und Katastrophenschutz ausbauen und den Tourismus in die Ebene der Verbandsgemeinde integrieren möchte. „Herr Schäffling ist parteilos und man kann ihm zutrauen, dass er als Brückenbauer zwischen den vier Ortsgemeinden aktiv sein kann“, meinte eine Dame, die Schäffling „sympathisch“ findet.
Andreas Schäffling stuft den Kontakt mit den Menschen als „sehr wichtig“ ein. „Ich will spüren, was die Menschen bewegt, und will mit ihnen reden. Das kann man nur bei Veranstaltungen wie heute oder bei den Haustürkontakten“, sagt der Bürgermeisterkandidat, der auch in den kommenden Wochen „Flagge zeigen möchte“. Er wolle die Zeit bis zum letzten Moment nutzen und sich auch erneut in Ellerstadt, Gönnheim und Friedelsheim zeigen.
„Ich war schon in allen vier Gemeinden und spüre fast familiäre Verhältnisse. Man wird herzlich und wohlwollend aufgenommen und fühlt sich wohl“, sagt Schäffling, dem es wichtig ist, dass die Menschen von ihrem demokratischen Recht, zur Wahl zu gehen, auch Gebrauch machen.