1. FC Kaiserslautern FCK: Startelf-Änderungen in der 1. Runde des DFB-Pokals
Wie erwartet: Der 1. FC Kaiserslautern verändert die Startelf beim DFB-Pokalspiel beim Drittligisten Hallescher FC: Tim Heubach verteidigt für Stipe Vucur, Zoltan Stieber beginnt rechts offensiv anstelle von Lukas Görtler. Christoph Moritz kann nicht spielen, dafür startet Marlon Frey. FCK-Flügelstürmer Marcel Gaus verspricht: „Wir geben Vollgas!“
Halbzeit
Zur Pause führt der FCK verdient 2:1. Nach dem Ausgleich durch Marvin Ajani (33.) trifft Zoltan Stieber mit wunderbarem Schlenzer (39.) nach feinem Solo. Den öffnenden Pass lieferte Alexander Ring.
Hallescher FC – FCK 3:3 nach 90 Minuten:
Zweimal geführt – und doch in der 1. Runde des DFB-Pokals fast ausgeschieden: Fußball-Zweitligist 1. FC Kaiserslautern liegt vor 10.021 Zuschauern beim Drittligisten Hallescher FC 2:3 (2:1) zurück. Fast schon chronische Abwehrschwächen bringen die Roten Teufel ins Hintertreffen. Die letzte Minute der Nachspielzeit läuft – da nützt Osayamen Osawe per Kopf eine Flanke von Marlon Frey: 3:3 - Verlängerung. 2 x 15 Minuten. Tore: 0:1 Osawe (23.), 1:1 Ajani (33.), 1:2 Stieber (37.), 2:2 El-Helwe (54.), 3:2 Gjasula (58.), 3:3 Osawe (90. +3) (zkk)
Verlängerung - und raus!
Vier Minuten sind gespielt, dann patzt FCK-Außenverteidiger Phillipp Mwene anfängerhaft, tritt am Ball vorbei, Andre Wallenborn stürmt heran, Torhüter Weis holt ihn von den Beinen – Elfmeter. Den nutzt Klaus Gjasula, der Kapitän: 4:3. Es ist ein Sieg der Leidenschaft. Der FCK ist in der Krise, seine Defensive löchrig wie drittklassiger Schweizer Käse. Tore: 0:1 Osawe (23.), 1:1 Ajani (33.), 1:2 Stieber (37.), 2:2 El-Helwe (54.), 3:2 Gjasula (58.), 3:3 Osawe (90. +3), 4:3 Gjasula (94., Foulelfmeter) Endergebnis: Hallescher FC – FCK 4:3 (3:3, 1:2) n.V.
