Mannheim. Sie tragen ungewöhnliche Namen wie „13haFreiheit“, „SWK“ (Solidarischer Wohn- und Kulturraum) oder „UmBAU2-Turley“. Gemeinsam ist diesen Gruppen der Wunsch nach alternativen Wohn- und Lebensformen mit Gleichgesinnten. Ein Wunsch, der auf dem Gelände der ehemaligen Turley-Kaserne in Mannheim für einige inzwischen Realität geworden ist. Bei einem Tag der Offenen Tür haben die Bewohner ihre Wohnprojekte am Wochenende vorgestellt.