Rheinpfalz zweibrücken: Terex will bis April konkrete Schritte einleiten

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Terex macht Druck, um die Pläne der Werkschließung Bierbach und die Räumung des Verwaltungsgebäudes an der Dinglerstraße umzusetzen. „Die Geschäftsführung hat einen ambitionierten Zeitplan vorgelegt. Bis April sollen konkrete Maßnahmen eingeleitet sein. Und nur darum ging es, nicht um betriebsbedingte Kündigungen oder andere Formen der Personalanpassung“, sagte Ralf Cavelius von der IG Metall. Der zweite Bevollmächtigte der Gewerkschaft nahm am Mittwoch an den Gesprächen der Terex-Geschäftsführung mit dem Betriebsrat teil. Es seien aber keine gänzlich neuen Pläne der Standortleitung aufgerufen worden. Sechs Maßnahmen, die sogenannte Betriebsänderungen darstellen, seien genannt worden. Dabei geht es außer um die Schließungen und Verlagerungen um die Fremdvergabe der Blechbearbeitung, der Werkslogistik Dinglerstraße und die Auslagerung des Ersatzteillagers an einen externen Dienstleister. Dem Vernehmen nach soll das derzeit noch in Bierbach ansässige Ersatzteillager überhaupt nicht mehr am Standort betrieben werden. Die Gespräche sollen in der kommenden Woche fortgesetzt werden. Die Geschäftsführung um Standortchef Klaus Beulker und Personalgeschäftsführerin Steffi Wieser wollte sich zu Inhalten der Gespräche nicht äußern. Man sei sich in einer guten Arbeitsatmosphäre begegnet, hieß es nur. Wie mehrfach berichtet, will sich der Kranbauer von 25 bis 30 Prozent seiner Mitarbeiter trennen und das Werk Bierbach schließen. |cps

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