Rheinpfalz Zuschüsse: 1,3 Millionen für Straßen im Kreis

Rund 1,3 Millionen Euro an Zuschüssen aus dem Investitionsstock des Landes werden an mehrere Kommunen des Landkreises Südwestpfalz verteilt. Das teilte der SPD-Landtagsabgeordnete Alexander Fuhr mit. Das Geld ist für den innerörtlichen Straßenbau gedacht.
Ein Zuschuss von 135.000 Euro fließt nach Dahn für den Ausbau der Hohlgasse. 20.000 Euro gehen an Erfweiler für den Ausbau der Eibachstraße. Für den Wolfsägerweg in Fischbach gibt es 344.000 Euro. Herschberg erhält 56.000 Euro, um die Triftstraße auszubauen. Höheinöd wird zweimal bedacht: Ein Teil der Ottmar-Mattil-Straße wird ausgebaut, der Zuschuss beträgt hier 32.000 Euro. Für die Straße An der Seiters gibt es 66.000 Euro. Im Ortsteil Salzwoog der Gemeinde Lemberg wird die Potaschtalstraße ausgebaut. Hier fließen 142.000 Euro. 13.000 Euro zahlt das Land für den Ausbau der Trulber Straße in Vinningen. Außerdem gehen 80.000 Euro an Bundenthal, das die Reiterstraße ausbaut. Die Angaben stammen laut Fuhr aus dem Innenministerium. Der Investitionsstock des Landes soll Fuhr zufolge kommunale Projekte unterstützen, die keine Förderung durch andere Programme bekommen. Die Förderanträge würden nach ihrer Dringlichkeit, der Finanzlage der jeweiligen Kommune und strukturellen Besonderheiten der Regionen bewertet. Ziel der Projekte sei es, „die örtliche Infrastruktur zu verbessern, die Lebensqualität in unseren Städten und Dörfern weiter zu steigern und damit unsere Kommunen noch attraktiver zu gestalten“, so der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion. Die Investitionen, die durch die Zuschüsse ermöglicht werden, seien auch für die mittelständische Wirtschaft und das Handwerk von Bedeutung.