Rheinpfalz Zur Sache: Für Thaleischweiler sieht Borne Handlungsbedarf

Als Wehrleiter sieht Harald Borne auch für die Verbandsgemeinde Thaleischweiler-Wallhalben „dringend Handlungsbedarf“ in Sachen Kommandowagen. Im Feuerwehrkonzept, zu dem diese Woche der Hauptausschuss und der Verbandsgemeinderat tagen (wir berichteten), steht: „Da der Wehrleiter keiner Löscheinheit fest zugeordnet ist, sollte dieser mit einem Kommandowagen ausgestattet werden, damit er sicher die Einsatzstellen erreichen kann. Dies ist insbesondere bei Einsätzen auf der Autobahn und im Tagesalarm dringend erforderlich, um die Einsatzstelle erreichen zu können.“ Allerdings sieht Borne ein Privatauto mit Blaulicht als die bessere Lösung an: „Der Wehrleiter bevorzugt eine Blaulichtberechtigung für ein ziviles Fahrzeug.“ Eine Genehmigung, das Privatfahrzeug des Wehrleiters mit Blaulicht und Martinshorn auszurüsten, habe die Kreisverwaltung aber bereits mehrfach abgelehnt, da im Kreis nicht genügend Blaulichtberechtigungen zur Verfügung stehen. Im Haushalt 2016 sei bereits Geld für einen Kommandowagen eingestellt gewesen, die Kreisverwaltung habe bereits den Zuschussantrag genehmigt.
