Rheinpfalz Zur Sache: Das Feuerwehrkonzept

Es bleibt bei elf Ausrückebereichen: • Bottenbach, mit Vinningen und Kröppen •Eppenbrunn, mit Trulben •Hilst •Hochstellerhof, mit Trulben •Kröppen, mit Vinningen und Bottenbach •Lemberg, mit Ruppertsweiler •Obersimten, mit Trulben •Ruppertsweiler, mit Lemberg •Schweix •Trulben, mit Eppenbrunn •Vinningen, mit Kröppen und Bottenbach. In den Ausrückebereichen kann durch das vorhandene Gerät die notwendige Hilfe, die in den ersten acht Minuten nach einer Alarmierung erforderlich ist, abgedeckt werden. Es gibt genau geregelte Nachalarmierungen bei größeren Schadensereignissen. Bei Verkehrsunfällen und Bränden auf der Hackmesserseite ist die Stützpunktwehr Trulben hinzuzuziehen. Tagesalarmbereitschaft Die Tagesalarmbereitschaft zwischen 7 und 17 beziehungsweise 18 Uhr beschreibt die Vorgabe, dass im Einsatzfall tagsüber genügend Wehrleute erreichbar sein müssen. Die völlige Einsatzbereitschaft tagsüber ist nur bei der Lemberger Wehr gegeben, mit Einschränkungen bei der Löscheinheit Schweix. Stark eingeschränkt ist die Einsatzfähigkeit bei der Löscheinheit Kröppen, während sie bei der Löscheinheit Hochstellerhof kaum gewährleistet ist. Bei den sieben übrigen Löscheinheiten ist sie während der Tageszeit „sehr stark eingeschränkt“. Wehrstärke Die elf Löscheinheiten verfügen über insgesamt 203 Wehrleute. Mit 35 Wehrleuten hat die Löscheinheit in Lemberg die meisten Mitglieder, gefolgt von Ruppertsweiler mit 28 und Kröppen mit 22 Wehrleuten. Sechs Löscheinheiten haben Jugendfeuerwehren mit insgesamt 71 Aktiven. Lemberg hat neben der Jugendfeuerwehr auch eine Bambini-Wehr. In Hilst gibt es zwar ebenfalls eine Bambini-Wehr, dort fehlt allerdings die Jugendfeuerwehr.