Rheinpfalz Region aktuell: Keine Politessen auf Supermarkt-Parkplatz

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Kontrollen durch städtische Politessen auf Supermarktparkplätzen in Kaiserslautern finden derzeit nicht statt. Das hat die Stadtverwaltung auf Anfrage erklärt. Eine Supermarktkette hatte im Frühjahr den Antrag gestellt, ihren Parkplatz, auf dem eine Parkscheibenregelung gelten sollte, durch Politessen überwachen zu lassen. Die Verwaltung erklärte, der Parkplatz sei etwa eine Woche im Rahmen einer Sonderüberwachung von Politessen kontrolliert worden – in Verbindung mit der Überwachung angrenzender Parkraumzonen. Supermarktketten sind inzwischen, wie berichtet, dazu übergangen, wegen Fremdparkern eine Parkscheibenregelung einzuführen und diese auch zu kontrollieren. (rdz) Homburg. Die „Live-Welturaufführung“ der Helene-Fischer-Persiflage „Atemnot in der Nacht“ ist für Samstag, 12.30 Uhr, auf dem Christian-Weber-Platz angekündigt: Die Medizinstudenten, deren humorvoller Cover-Videoclip fast eine Million Klicks im Internet erzielte, läutet eine Demonstration der Gewerkschaft Verdi ein. Die Demo soll ab 13 Uhr die Personalnot in den Krankenhäusern und speziell in der Pflege anprangern. Unter dem Motto „Homburger Aufstand“ wird mehr Personal gefordert. Beschäftigte aus saarländischen und rheinland-pfälzischen Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen halten Redebeiträge, dazu gibt es Musik. (ghm) Aus Sicherheitsgründen sollen US-Soldaten in Europa außerhalb des Dienstes auf ihre Uniform verzichten. Das hat das US-Kommando für die US-Streitkräfte in Europa allen Einheiten empfohlen. Hintergrund sind offenbar Befürchtungen, die extremistische Miliz Islamischer Staat (IS) in Syrien und im Irak plane Selbstmordanschläge in Europa. Auch die US-Garnison Kaiserslautern hat den in Rheinland-Pfalz stationierten Armee-Soldaten empfohlen, das Tragen von Uniformen in der Öffentlichkeit einzuschränken. Eine konkrete Bedrohung gebe es nicht. (dpa) Der schottische Zauberer Braidon Morris gastiert am Samstag, 11. Oktober, um 18 Uhr in der protestantischen Kirche Miesau. „Ich bin solo“ heißt seine aktuelle Schau, bei der Morris die Zuschauer von gespannter Stille bis hin zu tobender Ausgelassenheit auf eine Achterbahnfahrt durch ihre Gefühlswelt führen. Im Vordergrund steht neben unmöglichen Wundern vor allem die Kommunikation mit dem Publikum. Der Eintritt ist frei. Zugunsten des Orgelbauvereins Miesau wird am Ausgang um Spenden gebeten. (suca)

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