Rheinpfalz Ratssplitter: Erzieherinnen als Springer

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Personal im Kindergarten

Ortschef Manfred Biedinger informierte, dass die Verbandsgemeinde zwei Erzieherinnen einstellen darf, die jeweils in Teilzeit arbeiten. Beide werden als Springerinnen in den Kindergärten in der Verbandsgemeinde eingesetzt, wenn dort krankheitsbedingt Notstand herrscht. Die genaue Vereinbarung zwischen Orts- und Verbandsgemeinde wird noch gestaltet. Kindergartenverträge In der früheren Verbandsgemeinde Wallhalben habe die Regelung bestanden, dass eine Gemeinde für Kinder aus dem Ort bezahlt, die einen anderen Kindergarten besuchen. Zum Beispiel, wenn Herschberger Kinder im Wallhalber Kindergarten betreut wurden. Diese Regelung habe es in der früheren VG Thaleischweiler-Fröschen nicht gegeben, sagte Biedinger. Herschberg habe das schon bis zu 10.000 Euro jährlich gekostet. Deshalb soll diese Vereinbarung gekündigt werden und es soll so verfahren werden, wie in den Gemeinden der früheren VG Thaleischweiler-Fröschen. Das heißt, es wird kein Geld gefordert. Das habe nichts mit der Vereinbarung zu tun, die zwischen Herschberg und Saalstadt besteht. Das ist eine Sondervereinbarung, die regelt, dass sich Saalstadt, weil die Kinder aus dem Ort in der Regel den Herschberger Kindergarten besuchen (sollen), an den Sachkosten für den Kindergarten beteiligt.

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