Rheinpfalz Offener Campus an allen Standorten

Der Zweibrücker Hochschul-Campus auf dem Kreuzberg öffnet am Samstag, 18. April, seine Labore, Seminarräume und Hörsäle. Dabei erwartet die Gäste neben Informationen ein Bonbon: der berufsbegleitende Fernstudiengang Motorsport-Management präsentiert einen Formel-3-Rennwagen und einen Mercedes SLS GT3 AMG.
„Offener Campus“ heißt die Veranstaltung, zu der die Hochschule für Samstag nächster Woche zwischen 10 und 15 Uhr einlädt. Auf dem Kreuzberg bietet ein „Marktplatz der Studienmöglichkeiten“ in der Aula (Gebäude A) Informationen und persönliche Beratung. Schwerpunkte sind dabei Studienfächer, Rahmenbedingungen sowie Berufsperspektiven. Praktische Ergänzungen bilden Experimente zum Mitmachen, Führungen durch Reinraum, Zellkultur- und andere Labore, sowie Erläuterungen zu Stammzellen und Molekularbiologie. Besucher dürfen einen Blick durchs Rasterelektronenmikroskop werfen oder an einem Cola-Blindtest teilnehmen. Sie lernen Automatisierungstechnik am Beispiel eines Modells kennen oder machen sich mit dem Thema „Mensch-Computer Interaktion“ vertraut. Für internationales Flair sorgen kulinarische und kulturelle Überraschungen ausländischer Studenten. Studenten von übermorgen stellt sich der Zweibrücker Campus-Kindergarten mit einem Spielzeugflohmarkt vor. Wer sich eine Gesamt-Übersicht verschaffen möchte, bekommt sie bei Campus-Führungen. Beide Zweibrücker Fachschaften und der Asta, die Studentenvertretung, stellen Studien-, Sport- und Freizeitangebote aus ihrer Sicht vor; die studentische unix AG präsentiert selbst gebaute 3D-Drucker und Laser-Plotter. Einen Programm-Höhepunkt bildet der Live-Auftritt zweier Rennboliden vom Nürburgring, wo alle Präsenzveranstaltungen der neuen Master-Studiengänge „Motorsport-Management“, „Sport-Management“, sowie „Innovations-Management“ stattfinden. Die Autos stehen im Forum in der Campusmitte. Daneben, im Lotto-Zelt, gibt’s Detail-Informationen zu den drei Studiengängen. Für weitere Programmpunkte zeichnen der Naturwissenschaftliche Verein, die Amateurfunker und das Gründungsbüro verantwortlich. Am Kaiserslauterer Hochschul-Standort ist zur selben Zeit unter anderem das „Motion Capture-Systemf“ zu erleben, das dreidimensionale Bewegungsdaten auf den Computer überträgt. In Pirmasens gibt es Workshops zur Qualitätssicherung von Textilien, zu Kunststoffschweißen und zu Doping im Breiten- und Leistungssport. (npm)